| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Gegen den Regionalliga-Absteiger aus Braunschweig hatten sich die Bremerinnen zwar nicht gerade einen Sieg ausgrechnet, dich etwas mehr hätte es schon sein können. Ohne Thao Ha (Uni), dafür mit einer stressigen Anfahrt und kaum Einspielzeit begann der Tag nicht gerade optimal. Trotzdem lag Werder zwischenzeitlich sogar mit 3:1 vorn. Gegen die sehr jungen Braunschweigerinnen lief es dagegen im unteren Paarkreuz absolut nicht nach Wunsch. Etwas bitter war die Niederlage von Werdes Nummer eins, Julia Maier, im Spitzeneinzel gegen die sehr junge Materialspielerin Caroline Hajok, die erst nach einem 19:21 im vierten Satz entschieden war.
Nach einer Übernachtung in Braunschweig lief es tags darauf gegen Hattorf nahezu optimal. Thao Ha war nachgekommenm, so dass Birte Grensemann aussetzte. Die Bremerinnen beherrschten ihren Gegner erwartungsgemäß. Dass es allerdings so klar werden würde, war nicht vorauszusehen. Sie agierten nach Belieben und gewannen alle Spiele der ersten Solorunde. "Das ging ruckzuck, und wir lagen schon mit 5:1 vorn", so Birte Grensemann.
Am kommenden Sonnabend reisen die Bremerinnen zu Hannover 96 II. Dabei droht der Ausfall von Julia Maier. "Sie schreibt eine wichtige Klausur und möchte sich darauf natürlich intensiv vorbereiten. Aber vielleicht kann ich sie ja doch noch dazu überreden mitzukommen. Hannover ist eine gute Truppe, und da wäre es ohne sie natürlich noch schwerer", sagt Birte Grensemann.






