| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Voraussetzung für das Erreichen des Viertelfinales, an dem die Drittplatzierten der Champions-League-Vorrundengruppen teilnehmen werden, ist morgen ab 19.30 Uhr ein Sieg in der vierten Runde beim französischen Vertreter La Vaillante Sports Angers TT. Eine Aufgabe, die lösbar scheint, zumal die Franzosen nach sieben Spieltagen als Tabellenvorletzter immer noch ohne Sieg dastehen. Nach zunächst fünf Niederlagen befindet sich der Klub allerdings im Aufwärtstrend und verbuchte zuletzt zwei Unentschieden, darunter ein 3:3 beim Tabellenzweiten La Romagne.
Bester Mann der Gastgeber ist der Grieche Panagiotis Gionis - immerhin die Nummer 48 in der Welt und damit aktuell sogar zwei Ränge höher zu finden als der Werderaner Jens Lundqvist. "Gionis ist für mich der beste europäische Abwehrspieler", sagt Sascha Greber. Und obwohl seine Mannschaft mit dem Weltranglisten-36. Adrian Crisan, Jens Lundqvist, Kamal Achanta (72) oder möglicherweise Constantin Cioti nominell stärker besetzt ist als der Gegner, sieht der Bremer Teamchef die Franzosen keineswegs als krassen Außenseiter. An einem guten Tag, so Greber, sei Gionis durchaus für zwei Punkte gut. Michel Martinez, Benjamin Brossier und der Tscheche Josef Simoncik, der in der französischen Liga in dieser Saison noch nicht zum Einsatz kam, komplettieren das Team. (jgr)






