| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Knackpunkt dieser Begegnung vor 1100 begeisterten Zuschauern war zweifelsohne die Partie von Jens Lundquist. In einem klasse Spiel auf höchstem Niveau musste er sich letztlich dem starken griechischen Abwehrspezialisten Gionis mit viel Pech 2:3 geschlagen geben. Dabei brachte der Schwede im entscheidenden Satz ein nahezu unmöglicher Netzroller beim 8:9 aus dem Konzept. "Hätte Jens gewonnen, wäre die Partie nach dieser 2:0-Führung für uns ausgegangen", stand für Cristian Tamas fest.
Mit einem hochrisikoreichen Spiel kaufte der bis dato in der französischen Liga kaum in Erscheinung getretene Josef Simoncik dem Inder Kamal Achanta den Schneid ab. Gegen einen dann souverän verteidigenden Panagiotis Gionis konnte dann auch der zuvor noch mit 3:2 siegreiche Adrian Crisan das Blatt nicht mehr wenden. Bereits am morgigen Sonntag steht für die Bremer das nächste Highlight auf dem Programm. Beim Team der Stunde, dem 1. FC Saarbrücken, das mit sensationellen 16:0 Punkten unerwartet an der Tabellenspitze steht, wollen die Werderaner nach dieser Pokal-Niederlage selbstverständlich etwas gutmachen. Dennoch ist Werder mit seinen 6:10 Punkten nur krasser Außenseiter.






