| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Die Nachholpartie beim Fünften musste unbedingt gewonnen werden, entsprechend engagiert gingen die Schützlinge des Trainergespanns Marcel Klische/Hauke Marien von Beginn an zu Werke. Schon nach fünf Minuten führten die Gäste mit 4:1, über ein 10:5 (15.) konnte bis zur Pause ein beruhigendes Zehnpunktepolster herausgeworfen werden.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte Fredenbeck die Partie dann einige Minuten ausgeglichen gestalten. Doch dem Klische-Team kam am Ende auch die gut besetzte Bank zugute. So konnte der ATSV die Führung am Ende noch bis auf 15 Tore ausbauen.
Habenhausens Torhüter Finn-Luca Schwagereit kam bei 22 parierten Bällen auf eine Erfolgsquote von 50 Prozent. "Unsere Abwehr stand über eine lange Zeit optimal, so dass sich eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen uns entwickelte", sagte der Torwart und sein Trainer fügte hinzu: "Unsere Stärke in diesem Spiel war, dass es bei Auswechselungen keinerlei Qualitätsverlust gab. Toll, wie engagiert die Jungs zu Werke gingen." Am Sonnabend steigt um 15.15 Uhr das Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten Daverden.
ATSV Habenhausen: Schwagereit - Schluroff (8), Steghofer (8), Bartsch (5), Tielitz (4), Pröhl (4), Buschmann (3), Walter (3), Kurakin (2), M. Siemer, Ehmke, N. Siemer, Brandt






