| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Ab diesem Zeitpunkt kontrollierten die Gastgeber die Partie - womit die 2579 Zuschauer in der Eisarena das erhoffte Kontrastprogramm zur Anfangsphase geboten bekamen. Denn da hatten sich die Pinguins vergeblich gemüht, in die Partie zu finden. Ihr Auftritt im ersten Abschnitt wirkte verkrampft - ohne die verletzten Stammkräfte Dimitri Litesov, Viktor Beck, Carsten Gosdeck und Marian Dejdares wirkte es, als hätten sie vor allem Angst vor Fehlern.
Dann aber steigerten sich die Pinguins und übernahmen nach und nach die Kontrolle Die weiteren Tore neben Kopecky markierten der sehr gut aufgelegte Patrik Beck, Chris Stanley, Steve Slaton, Alexander Janzen und Andrei Teljukin. Mark Kosick musste mit einer Spieldauerstrafe (hoher Stock mit Verletzungsfolge) vorzeitig vom Eis (21.).






