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Morsum. "Ich denke nicht, dass es an der Belastung durch vier Spiele in zehn Tagen gelegen hat. Wir haben uns einfach nach der Pause den Schneid abkaufen lassen", erklärte Trainer Harald Logemann von den Oberliga-Handballerinnen des TSV Morsum. Sein Team unterlag 21:32 beim TuS Komet Arsten, der sich derzeit in prächtiger Verfassung befindet.
Die Gäste aus dem Kreis Verden ließen in diesem Spiel viele Chancen aus - vor allem in der zweiten Halbzeit. Zuvor hatten sie sich mit den Bremerinnen auf Augenhöhe befunden und lagen zur Pause nur mit zwei Toren zurück. "Danach haben wir uns verabschiedet", stellte Logemann fest. Der TuS Komet Arsten zog innerhalb von elf Minuten auf 22:14 davon. "Da haben meine Spielerinnen die Köpfe hängen lassen. Wir konnten weder im Angriff, noch in der Abwehr überzeugen."
Saison-Negativrekord
Der Gast erzielte in den zweiten 30 Minuten lediglich neun Tore, traf zwischenzeitlich mehrfach den Torrahmen. "Wir haben zwar insgesamt 21 Treffer markiert, uns aber auch 41 Fehlversuche geleistet. Das ist Saison-Negativrekord", ärgerte sich Morsums Trainer. Zu allem Überfluss zog sich Kerstin Metz eine Fußverletzung zu, durch die sie ausfiel. Es erzielten zwar fast alle Feldspielerinnen Tore. "Doch nicht in dem entscheidenden Maße", wie Logemann feststellte.






