| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
In der Anfangsphase konnten die Gäste am Sonnabend bis zum 3:3 (10.) mithalten. Vor allem Jan-Dirk Alfs im HSG-Tor und der angeschlagene Routinier Werner Dörgeloh überzeugten. Auch die 6:0-Deckung arbeitete ordentlich. Doch als sich technische Fehler ins Aufbauspiel des Skoric-Teams einschlichen, setzte sich Achim/Baden über 7:4 (17.) auf 9:6 (20.) ab. Bis zur Pause hielten die Gäste das Spiel noch offen, sodass es nur mit einem Drei-Tore-Rückstand in die Pause ging.
In Hälfte zwei zog die Achimer Drittliga-Reserve mit zwei schnellen Toren auf 14:9 (31.) davon. Als die Kräfte bei Dörgeloh zu schwinden begannen, brachen bei Grüppenbühren alle Dämme. Die Hausherren setzten sich über 20:14 (41.) auf 28:16 (50) ab. "Wir mussten nicht gewinnen, aber ein Sieg wäre möglich gewesen. Unsere Chancenverwertung in der zweiten Halbzeit war zu schlecht", bilanzierte Skoric. In den drei Spielen bis Weihnachten müssen für die HSG nun Punkte her, um den Anschluss ans untere Tabellenmittelfeld nicht zu verlieren.






