| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Er war an beiden Gegenpunkten seiner Mannschaft beteiligt, denn Lingenau verlor sein Doppel mit Immanuel Mieschendahl und sein zweites Einzel. Lingenau/Mieschendahl hatten wieder als Doppel zwei agiert - die mittlerweile gewohnte Aufstellung gegen vermeintlich schwächere Gegner, um vielleicht sogar mit einem 3:0 in die Einzel zu gehen. Stefan Dörr-Kling und Konstantin Kindt machten den Hudern jedoch, wie schon in der Hinrunde, einen Strich durch die Rechnung.
Im Einzel zogen die Gäste dann aber schnell davon. Die Bremer, die mit einer Rumpftruppe antraten, hatten dem Meisterschaftsfavoriten wenig entgegenzusetzen. Lediglich Mieschendahl gegen Routinier Dörr-Kling und Ersatzmann Thomas Stakemeier gegen Philip Milles mussten in der ersten Einzelrunde über fünf Sätze gehen. Im Duell der Einser verlor Lingenau dann noch gegen Dörr-Kling. Ganz zufrieden war er mit seiner Leistung dabei nicht, vor allem mit der Rückhand. "Aber das ist letztlich egal, wir haben 9:2 gewonnen. Langsam kann man nachrechnen, wie viele Punkte wir noch brauchen, um Meister zu werden", nahm Hudes Nummer eins die Pleite locker. Somit blieb es Mieschendahl vorbehalten, mit einem 3:0 gegen Dariuszs Piotrowski den Sieg sicherzustellen.






