| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Der Vergleichswettkampf wird traditionell in drei Schießdisziplinen durchgeführt: 40 Schuss Luftgewehr, stehend-freihand, 30 Schuss Luftgewehr-Auflage und 40 Schuss Luftpistole. Eine Mannschaft besteht dabei in den Disziplinen Luftpistole und Luftgewehr aus sechs und bei der Disziplin Luftgewehr-Auflage aus acht Teilnehmern, die alle zusammen für das Endergebnis gewertet werden. Nach dem Durchgang Luftgewehr-Auflage lag der Schützenkreis Delmenhorst mit 2368:2362 Ringen in Führung.
Nach dem Luftpistole-Schießen hatten die Delmenhorster diesen Vorsprung sogar bis auf 48 Ringe ausgebaut - 2165:2123. In der letzten Disziplin - Luftgewehr-Freihand - gelang es der Mannschaft aus der Wesermarsch, das Ergebnis zu drehen. Das Team gewann diesen Durchgang deutlich mit 2202:2146 und verbuchte so auch noch den Gesamtsieg.
Die Delmenhorster mussten sich am Ende also denkbar knapp - mit acht Ringen Differenz - geschlagen geben, bewiesen nach dem Wettkampf aber gleich wieder Kampfgeist. So versprach Kreissportleiter Werner Strodthoff noch während der Siegerehrung, den Pokal im kommenden Jahr wieder nach Delmenhorst zu holen.






