| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Die Gastgeberinnen fanden nur schleppend ins Spiel - innerhalb der ersten fünf Minuten gerieten sie mit 2:3 ins Hintertreffen. Danach steigerte das Team von Trainer Udo Steinberg seine Leistung aus einer soliden 6:0-Abwehr heraus, drehte den Spielstand und hatte bis zur Halbzeit eine 12:7-Führung herausgeworfen. Nach der Pause stand die Harpstedter Abwehr noch besser, in der Offensive vergaben die Gastgeberinnen aber eine höhere Führung. Durch einen Zwischenspurt führte Harpstedt/Wildeshausen trotzdem bald mit 20:9. Für Steinberg war der Sieg ein Verdienst der Abwehr um Torfrau Christine Martinkowski, die 23 Bälle parierte.






