| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Dennoch geht der Blick trotz der zuletzt überragenden Leistungen erst einmal nach unten. "Zwei Punkte brauchen wir noch für den Klassenerhalt, danach können wir uns neue Ziele setzen", dämpfte TuSG-Routinier Holger Krückemeier vorerst die Erwartungen.
Dabei hat Krückemeier ein Erfolgsrezept für die momentane Situation ausgemacht: "Wir haben derzeit keinen Ausfall zu verzeichnen. Alle sind in guter Verfassung, auch dank vieler Trainingseinheiten und zusätzlich gespielter Turniere." Insbesondere dürfte er dabei an seinen Mannschaftskollegen Axel Stelljes gedacht haben, der in dieser Saison so etwas wie seinen zweiten Frühling erlebt. Gegen Werder schlug Stelljes unter anderem mit Stefan Dörr-Kling den besten Spieler in der abgelaufenen Hinrunde.






