| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Gegen Mittelnkirchen hatten die Lilienthaler allerdings zunächst viel Mühe und liefen lange einem 0:2-Rückstand nach, ehe der Favorit im Schlussdrittel die Partie drehte. Gegen Hamburg zeigte sich Blankensteins Mannschaft dafür von ihrer besten Seite. Mit einer soliden Defensivarbeit stellten die Gäste die mit einer Mischung aus Bundesliga- und Perspektivkader aufgelaufenen Hansestädter immer wieder vor unlösbare Probleme, dafür brannte es nach den schnellen Lilienthaler Angriffen im Hamburger Strafraum lichterloh.
Nach torlosem ersten Drittel besorgte Niklas Krieger in der 29. Minute auf Vorlage von Alexander Seitz die verdiente TVL-Führung. In der 39. Minute gelang Tobias Melde noch das 2:0, mit dem es auch in die zweite Pause ging. "Da hätten wir schon vier bis fünf Tore schießen müssen", bemängelte Blankenstein hinterher - und die schlechte Chancenverwertung sollte sich rächen. Mit vier Treffern zwischen der 51. und 57. Minute machte der ETV aus einem 0:2 ein 4:2. Tobias Melde konnte nach Zuspiel von André Kimmig nur noch verkürzen. Blankensteins Fazit fiel dennoch positiv aus: "Ich habe viel Gutes gesehen."






