| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
TSV Stotel - TV Frisch Auf Hambergen 1:3 (18:25, 15:25, 25:18, 20:25): Hambergens Spielertrainer Stefan Büttelmann sprach nach der Partie von einem "Schweinesieg". Soll heißen: Nicht glanzvoll, aber ebenso verdient wie wichtig. Mit der ersten Sechs, bestehend aus Uwe Brandhorst, Jens Wilm, Holger Prigge, Andreas Wilde, Jan Gensigk und Büttelmann, hatten die Gäste zunächst wenig Probleme. Über 12:8 und 18:12 wurde ein sicheres 25:28 herausgespielt.
Zu Beginn des zweiten Satzes kamen dann Jannik Borsing und Benni Schulz ins Spiel, doch auch mit dieser Formation büßte der TVH nichts von seiner Souveränität ein. Erst nach weiteren Wechseln kam ein wenig Unruhe ins Spiel der Gäste. Folgerichtig ging Durchgang drei an die Gastgeber. Hambergen benötigte danach einige Zeit, um wieder in die Spur zu kommen, drehte ein 16:17 aber noch rechtzeitig und feierte damit den dritten Saisonsieg im vierten Spiel.
TV Hambergen: Fischer, Schulz, Gensigk, Wilm, Prigge, Borsing, Weinle, Wilde, Büttelmann, Brandhorst
TSV Stotel - SG Karlshöfen/Gnarrenburg 3:1 (25:20, 25:16, 22:25, 25:23): Die SG begann ungewohnt nervös und geriet nach schlechten Annahmen mit 5:10 in Rückstand. Noch schlimmer verlief Durchgang zwei, in dem sich auch noch eine miserable Feldabwehr sowie viel zu fehlerhafte Aufschläge hinzugesellten. Als alles schon nach einer schnellen Dreisatzniederlage der Gäste aussah (20:22), kriegten die SG-Herren doch noch die Kurve und konnten nach fünf Punkten in Folge wenigstens einen Teilerfolg verbuchen.
Nun schien der Knoten geplatzt: Über 10:4 ging die SG mit 17:10 in Führung, schien auf dem Weg in den Tiebreak zu sein, ehe der Faden wieder riss. Bei 18:18 hatten die Hausherren wieder ausgeglichen und holten sich gegen nun konsternierte Gäste doch noch den Sieg. "Eine 17:10-Führung darf man nicht verspielen", ärgerte sich SG-Kapitän Clemens Kullik über die verpasste Chance zur Wende.
SG Karlshöfen/Gnarrenburg: Böttjer, Brunkhorst, Haufler, Clemens Kullik, Torsten Kullik, Engler, Schell, von Scheidt, Wrissenberg






