| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Überbewerten wollte Blankenstein den deutlichen Erfolg nicht: "Es ist schön, dass wir im Achtelfinale stehen. Aber wir dürfen aus diesem Spiel nicht zu viele Rückschlüsse für die Bundesliga ziehen. Ab nächster Woche wird das Toreschießen wieder deutlich schwerer."
Zunächst hatten sich die Lilienthaler auch in Hamburg ein wenig schwergetan. Erst nach einem Doppelpack von Kapitän André Heißenbüttel in der fünften und sechsten Minute kam spürbar Sicherheit ins Spiel der Blankenburg-Schützlinge. Heißenbüttel leistete danach auch noch die Vorarbeit zum 3:0 durch Dennis Heike (8.), ehe Marc Lubes noch im ersten Drittel das 4:0 (16.) erzielte. Danach ließ es der TVL etwas ruhiger angehen. Erst in der 32. Minute traf Fabian Diaz de Armas zum 5:0. In der Folgezeit fielen die Treffer praktisch im Zweiminutentakt. "Das war heute schwerer als es das Ergebnis vermuten lässt", befand Trainer Blankenstein: "Hamburg hat viel Widerstand geleistet, deshalb bin ich froh, dass wir das am Ende so souverän gelöst haben."
TV Lilienthal: Ralf Hallerstede, Nils Hallerstede; Brinkmann (1 Tor), Marc Lubes (1), Nils Frese, Appenrodt (3), Diaz de Armas (2), Günter Frese (1), Björn Lubes, Heißenbüttel (2), Kimmig (1), Bothe (3), Heike (1), von der Heyde, Melde (2)






