| Zwölf Fragen zum Sportjahr 2011 » |
Zudem fiel Axel Stelljes wegen einer schmerzhaften Knieprellung aus. So konnte man die neu formierten TuSG-Doppel nicht richtig bewerten. Zumindest zeichnete sich ab, dass Wagner/Mühlmann dem Team eine gewisse Sicherheit wiedergeben können. Den zweiten Doppelpunkt erzielten Pankow/Haumersen, der nach klarer, einseitiger Führung noch in Gefahr geriet. Nach dieser glücklichen 2:1-Führung gab es im oberen Paarkreuz zwei schnelle Spiele. André Binder hatte gegen Dörr-Kling auch kräftemäßig wenig entgegenzusetzen, dafür sorgte Siegfried Wagner in lockerer Manier gegen Piotrowski für einen weiteren Zähler. Sebastian Heimbrock hatte hiernach gegen Kindt keine Probleme, doch musste sich Rückkehrer Frank Mühlmann überraschenderweise gegen Dietrich beugen.
Da auch Ersatzmann Haumersen gegen Karnoub scheiterte, stand es 4:4. Jedoch besiegte Stefan Pankow Werders Ersatzmann Koch und im spannendsten Match drehte Wagner noch einen 1:2-Satzrückstand gegen Dörr-Kling. Bis auf Frank Mühlmann ließ dann kein TuSG-Akteur mehr einen Gegenpunkt zu. "Gegen Werder mussten wir gewinnen. Durch die Umstände fiel uns dies aber schwerer, als erhofft. Hoffentlich ebnet uns der Sieg nun eine erfreulichere Rückrunde" (Mühlmann).






