| 15 Fragen zu Werders Rückrunde 2011/12 » |
Beim Spiel am Sonnabend war Stolls vertraute Stimme nun erstmals wieder im Zusammenspiel mit Arnd Zeigler im Weserstadion zu hören. Anfang des Jahres habe sich sein Zustand so sehr gebessert, dass er wieder daran denken konnte, an seinen angestammten Platz in der Sprecherkabine zurückzukehren, sagte „Stolli“ sichtlich bewegt: „Es war großartig – ich bin wieder Zuhause. Ich bin Werder sehr dankbar für die Unterstützung, die ich in dieser schweren Zeit vom Verein bekommen habe.“
Auf Anraten seiner Ärzte will der 51-Jährige künftig beruflich zwar deutlich kürzer treten, auf die beiden Dinge, die ihm am meisten am Herzen liegen, aber nicht verzichten: Den Job in Bremen und den bei der DFB-Nationalelf, die er seit Jahren ebenfalls als Sprecher begleitet. Am 29. Februar kann Stoll beides praktischerweise verbinden – da spielt die Nationalmannschaft gegen Frankreich praktischerweise im Weserstadion. (mao)

