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 - 08.03.2010

Stadtführung mit Gesche Gottfried

Von Simone Gorecki
Mit der Giftmischerin durch die Stadt: Das ist seit gut einem Jahr das Konzept der Stadtführung, die Kultur vor Ort anbietet. Helga Bürster schlüpft dabei eindrucksvoll in die Rolle der Gesche und zeigt die wichtigsten Orte im Leben der Bremerin.
Gesche Gottfried, dargestellt von Helga Bürster, erzählt von ihrem Leben in Bremen. Ihr Geburtshaus stand in der Pelzerstraße, die von der Sögestraße abzweigt.
Gesche Gottfried, dargestellt von Helga Bürster, erzählt von ihrem Leben in Bremen. Ihr Geburtshaus stand in der Pelzerstraße, die von der Sögestraße abzweigt.
Gesche Gottfried, dargestellt von Helga Bürster, erzählt von ihrem Leben in Bremen. Ihr Geburtshaus stand in der Pelzerstraße, die von der Sögestraße abzweigt.
Gesche Gottfried, dargestellt von Helga Bürster, erzählt von ihrem Leben in Bremen. Ihr Geburtshaus stand in der Pelzerstraße, die von der Sögestraße abzweigt.
Gesche Gottfried, dargestellt von Helga Bürster, erzählt von ihrem Leben in Bremen. Ihr Geburtshaus stand in der Pelzerstraße, die von der Sögestraße abzweigt.
Auf den Schweinen in der Sögestraße beschreibt Gesche, wie sie die Mäusebutter, ein Gemisch aus Arsen und Schmalz, benutzt hat, um ihre Kinder, Eltern, Freunde und Bekannte zu vergiften. 15 von ihren Opfern starben, 19 überlebten das Gift.
Auf den Schweinen in der Sögestraße beschreibt Gesche, wie sie die Mäusebutter, ein Gemisch aus Arsen und Schmalz, benutzt hat, um ihre Kinder, Eltern, Freunde und Bekannte zu vergiften. 15 von ihren Opfern starben, 19 überlebten das Gift.
Auf den Schweinen in der Sögestraße beschreibt Gesche, wie sie die Mäusebutter, ein Gemisch aus Arsen und Schmalz, benutzt hat, um ihre Kinder, Eltern, Freunde und Bekannte zu vergiften. 15 von ihren Opfern starben, 19 überlebten das Gift.
Auf den Schweinen in der Sögestraße beschreibt Gesche, wie sie die Mäusebutter, ein Gemisch aus Arsen und Schmalz, benutzt hat, um ihre Kinder, Eltern, Freunde und Bekannte zu vergiften. 15 von ihren Opfern starben, 19 überlebten das Gift.
Damals wurden die Wallanlagen frisch angelegt und zu dem gemacht, was sie heute sind. Zugleich markierten sie auch Bremens Grenze.
Damals wurden die Wallanlagen frisch angelegt und zu dem gemacht, was sie heute sind. Zugleich markierten sie auch Bremens Grenze.
Damals wurden die Wallanlagen frisch angelegt und zu dem gemacht, was sie heute sind. Zugleich markierten sie auch Bremens Grenze.
Damals wurden die Wallanlagen frisch angelegt und zu dem gemacht, was sie heute sind. Zugleich markierten sie auch Bremens Grenze.
Damals wurden die Wallanlagen frisch angelegt und zu dem gemacht, was sie heute sind. Zugleich markierten sie auch Bremens Grenze.
Damals wurden die Wallanlagen frisch angelegt und zu dem gemacht, was sie heute sind. Zugleich markierten sie auch Bremens Grenze.
Im heutigen Wilhelm-Wagenfeld-Haus war im 19. Jahrhundert ein Gefängnis. Hier saß auch Gesche Gottfried ein.
Im heutigen Wilhelm-Wagenfeld-Haus war im 19. Jahrhundert ein Gefängnis. Hinter einem der vergitterten Fenster saß auch Gesche Gottfried ein.
Hinter der Kunsthalle geht die Führung weiter. "Der Gottlieb wollte mich nicht heiraten. Vermutlich wegen der Kinder. Also bekamen sie alle Mäusebutter."
Hinter der Kunsthalle geht die Führung weiter. "Der Gottlieb wollte mich nicht heiraten. Vermutlich wegen der Kinder. Also bekamen sie alle Mäusebutter."
Moral und Wisschenschaft standen sich in Bremens Biedermeierzeit gegenüber. Das Mittelalter war noch sehr präsent, doch langsam kam der wissenschaftliche Fortschritt aus Frankreich an.
Moral und Wissenschaft standen sich in Bremens Biedermeierzeit gegenüber. Das Mittelalter war noch sehr präsent, doch langsam kam der wissenschaftliche Fortschritt aus Frankreich an.
Moral und Wissenschaft standen sich in Bremens Biedermeierzeit gegenüber. Das Mittelalter war noch sehr präsent, doch langsam kam der wissenschaftliche Fortschritt aus Frankreich an.
Auch heute noch beeindruckt der Innenhof der Staatsanwaltschaft.
Auch heute noch beeindruckt der Innenhof der Staatsanwaltschaft.
Zeit für eine kleine Stärkung: Gesche hat frisches Brot mit Butter für ihre Gruppe dabei. Wer traut sich, davon zu kosten?
Zeit für eine kleine Stärkung: Gesche hat frisches Brot mit Butter für ihre Gruppe dabei. Wer traut sich, davon zu kosten?
Zeit für eine kleine Stärkung: Gesche hat frisches Brot mit Butter für ihre Gruppe dabei. Wer traut sich, davon zu kosten?
Der Spukstein auf dem Domshof erinnert an die Giftmörderin. Als Zeichen der Verachtung spuken Passanten auf die Stelle.
Damals konnten man in Krämerläden und in Apotheken Arsen frei kaufen. Heute ist das nicht mehr möglich.
Damals konnten man in Krämerläden und in Apotheken Arsen frei kaufen. Heute ist das nicht mehr möglich.
Zum Schluss gibt's noch einen Schnaps, um die schwere Kost zu verdauen.
Zum Schluss gibt's noch einen Schnaps, um die schwere Kost zu verdauen.
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Gesche Gottfried, dargestellt von Helga Bürster, erzählt von ihrem Leben in Bremen. Ihr Geburtshaus stand in der Pelzerstraße, die von der Sögestraße abzweigt.

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