Fotostrecke

 - 19.04.2010

Buntes Bremen: Graffiti und Co.

Von Sarah Rauch
Bremen. Die ganze Stadt ist verziert mit den bunten Spray-Gemälden. An alten Bremer Bunkermauern wird durch Graffiti Stadtgeschichte erzählt. Unsere Fotostrecke zeigt die Bilder.
Im Viertel
Im Viertel gibt es kaum eine Seitenstraße die keine bemalten und besprühten Wände hat.
Besonders bunt ist es in der Blumenstraße.
Besonders bunt ist es in der Blumenstraße.
Besonders bunt ist es in der Blumenstraße.
Nicht nur klassische Graffitis, auch so genannte "Bombings" (orange Schrift) sind an vielen Wänden. "Bombings" entstehen quasi "im Vorbeigehen". Meist sind es Schriftzüge, die nicht großartig ausgearbeitet sind.
Besonders bunt ist es in der Blumenstraße.
Besonders bunt ist es in der Blumenstraße.
Gegenüber in der Weberstraße wird mit einem Graffiti für Piercings und andere Körperverzierungen geworben.
In der Feldstraße sind die Wände bunt.
In der Feldstraße sind die Wände bunt.
In der Feldstraße sind die Wände bunt.
In der Feldstraße sind die Wände bunt: Auch auf der gegenüberliegenden Straenseite.
Roonstraße: Seit einem halben Jahr wird der alte Bunker saniert und ausgebaut - zum Leid des Graffitis
Roonstraße: Seit einem halben Jahr wird der alte Bunker saniert und ausgebaut - zum Leidwesen des Graffitis.
Roonstraße: Seit einem halben Jahr wird der alte Bunker saniert und ausgebaut - zum Leidwesen des Graffitis.
Ecke Lessingstraße
Ecke Lessingstraße
Am Schwarzen Meer
Ecke Am Schwarzen Meer/Myrtenstraße: Diese Art von Graffiti nennt sich "Roof-Top". Diese entstehen auf Dächern.
Am Schwarzen Meer
Ruhrstraße
"Eine Siedlung stellt sich vor", in der Ruhrstraße/Ecke Bennigsenstraße. Klaus Garbing und Gisela Köster bemalten diese Wand.
"Eine Siedlung stellt sich vor", in der Ruhrstraße/Ecke Bennigsenstraße. Klaus Garbing und Gisela Köster bemalten diese Wand.
"Eine Siedlung stellt sich vor", in der Ruhrstraße/Ecke Bennigsenstraße. Klaus Garbing und Gisela Köster bemalten diese Wand.
"Eine Siedlung stellt sich vor", in der Ruhrstraße/Ecke Bennigsenstraße. Klaus Garbing und Gisela Köster bemalten diese Wand.
Osterdeich
Am Osterdeich blickt diese Meerjungfrau auf die Weser.
Delmestraße
"Stencil" in der Pappelstraße. Mit Hilfe von Schablonen und Sprühdosen werden die "Stencil" erstellt.
"Stencil" in der Pappelstraße. Mit Hilfe von Schablonen und Sprühdosen werden die "Stencil" erstellt.
Pastorenweg: An den Wänden des alten Bunkers wird die Geschichte Gröpelings und der AG Weser gezeigt.
An den Wänden des alten Bunkers wird die Geschichte Gröpelings und der AG Weser gezeigt.
Pastorenweg
An den Wänden des alten Bunkers wird die Geschichte Gröpelings und der AG Weser gezeigt.
An den Wänden des alten Bunkers wird die Geschichte Gröpelings und der AG Weser gezeigt.
Die Geschichte des Stadtteils Gröpelingen wird geschildert.
Pastorenweg: Die Wände des alten Bunkers schildern die Geschichte Gröpelings und der AG Weser.
Pastorenweg: Die Wände des alten Bunkers schildern die Geschichte Gröpelings und der AG Weser.
Pastorenweg: Die Wände des alten Bunkers schildern die Geschichte Gröpelings und der AG Weser.
Pastorenweg: Die Wände des alten Bunkers schildern die Geschichte Gröpelings und der AG Weser.
Pastorenweg: Die Wände des alten Bunkers schildern die Geschichte Gröpelings und der AG Weser.
Eine Straßenecke weiter als der Bunker ist das Blues House...
Pastorenweg
Das Blues House im Pastorenweg. Auf der anderen Seite befindet sich der Bunker.
Das Blues House
"Die kleine Blues-Kneipe" ist im Pastorenweg an der Ecke zur Rasteder Straße.
"Die kleine Blues-Kneipe" ist im Pastorenweg an der Ecke zur Rasteder Straße.
Kunst im Parkhaus: Der "Wächter"
Durch den Ideenwettbewerb "Kunst im Parkhaus" entstand dieses Bild durch B. Jub Mönster.
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Im Viertel gibt es kaum Seitenstraßen, die keine bemalten und besprühten Wände haben.

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