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 - 22.07.2011

Unterwegs in Bremens Untergrund

Bremen. Jeden Tag laufen wir daran vorbei, doch den wenigsten fallen die unscheinbaren Türen zu den versteckten Räumen unter Bremens Oberfläche auf. Es gibt sie am Domshof, beim Finanzamt und unter dem Elefanten hinter dem Bahnhof.
Die Krypta unter dem Elefanten am Hauptbahnhof, der vom Kolonialdenkmal zum Antikolonialdenkmal wurde.
In der Krypta wurde den deutschen Soldaten gehuldigt, die in den Kolonien starben.
Heute ist der Elefant den Opfern des Kolonialismus gewidmet. Der noch junge Verein Elefant e.V. bespielt den Ziegelbau und verwaltet die Krypta.
Andreas Calic kennt sich als Historiker bestens mit Bremens Geschichte aus.
Hinab geht's zur ersten Station.
Die Performa, Siemens und andere Anlieger in der Nähe des Finanzamts sind durch eine unterirdische Straße verbunden.
Die Unterpflasterstraße sollte als unsichtbarer Zulieferungsweg dienen. Heute wird sie nur noch von wenigen genutzt – unter anderem von den flüchtenden Tätern bei der Discomeilen-Schießerei, die hier abtauchten und die Polizei vor ein Rätsel stellten.
Durch einen Notausgang schräg gegenüber dem Finanzamt gelangt die Gruppe wieder ans Tageslicht.
Durch einen Notausgang schräg gegenüber dem Finanzamt gelangt die Gruppe wieder ans Tageslicht.
Den Paternoster im Finanzamt kann jeder sehen. Doch in den Maschinenraum ein Stockwerk tiefer dürfen nur ausgewählte Besucher betreten.
Den Paternoster im Finanzamt kann jeder sehen. Doch in den Maschinenraum ein Stockwerk tiefer dürfen nur ausgewählte Besucher betreten.
Den Paternoster im Finanzamt kann jeder sehen. Doch in den Maschinenraum ein Stockwerk tiefer dürfen nur ausgewählte Besucher betreten.
Das unterirdische Herz des Finanzamts: Nicht ohne Grund erinnert die altmodische Schaltzentrale an das Maschinenherz in Fritz Langs Meisterwerk „Metropolis“ : Die Ingenieure orientierten sich bei der Gestaltung an dem Film.
Das unterirdische Herz des Finanzamts: Nicht ohne Grund erinnert die altmodische Schaltzentrale an das Maschinenherz in Fritz Langs Meisterwerk „Metropolis“ : Die Ingenieure orientierten sich bei der Gestaltung an dem Film.
Das unterirdische Herz des Finanzamts: Nicht ohne Grund erinnert die altmodische Schaltzentrale an das Maschinenherz in Fritz Langs Meisterwerk „Metropolis“ : Die Ingenieure orientierten sich bei der Gestaltung an dem Film.
Das unterirdische Herz des Finanzamts: Nicht ohne Grund erinnert die altmodische Schaltzentrale an das Maschinenherz in Fritz Langs Meisterwerk „Metropolis“ : Die Ingenieure orientierten sich bei der Gestaltung an dem Film.
Das unterirdische Herz des Finanzamts: Nicht ohne Grund erinnert die altmodische Schaltzentrale an das Maschinenherz in Fritz Langs Meisterwerk „Metropolis“ : Die Ingenieure orientierten sich bei der Gestaltung an dem Film.
Das unterirdische Herz des Finanzamts: Nicht ohne Grund erinnert die altmodische Schaltzentrale an das Maschinenherz in Fritz Langs Meisterwerk „Metropolis“ : Die Ingenieure orientierten sich bei der Gestaltung an dem Film.
Das unterirdische Herz des Finanzamts: Nicht ohne Grund erinnert die altmodische Schaltzentrale an das Maschinenherz in Fritz Langs Meisterwerk „Metropolis“ : Die Ingenieure orientierten sich bei der Gestaltung an dem Film.
Das unterirdische Herz des Finanzamts: Nicht ohne Grund erinnert die altmodische Schaltzentrale an das Maschinenherz in Fritz Langs Meisterwerk „Metropolis“ : Die Ingenieure orientierten sich bei der Gestaltung an dem Film.
Das unterirdische Herz des Finanzamts: Nicht ohne Grund erinnert die altmodische Schaltzentrale an das Maschinenherz in Fritz Langs Meisterwerk „Metropolis“ : Die Ingenieure orientierten sich bei der Gestaltung an dem Film.
Der Weg führt durch Notausgänge, Brandschutztüren und unter langen Kabelsträngen hindurch.
Der Weg führt durch Notausgänge, Brandschutztüren und unter langen Kabelsträngen hindurch.
Der Weg führt durch Notausgänge, Brandschutztüren und unter langen Kabelsträngen hindurch.
Unter dem Domshof liegt der größte Tiefbunker Bremens.
2500 Menschen sollten sich hier bei Bombenangriffen in Sicherheit bringen können.
Bis zu 14 Tage sollten sie hier mit Notstrom, Brunnen und Lebensmittelvorräten aushalten können.
Der Bunker wurde von Zwangsarbeitern gebaut, die hier selbst keinen Schutz suchen durften.
Heute sucht die Stadt einen Käufer für den Bunker.
Heute sucht die Stadt einen Käufer für den Bunker.
Hier waren früher spezielle Ausbrech-Werkzeuge zu finden. Falls die Bunkerausgänge bei einem Bombenangriff zerstört worden wären, hätten die Schutzsuchenden hier Werkzeug gefunden, um sich auszugraben.
Der Bunker wurde von Zwangsarbeitern gebaut, die hier selbst keinen Schutz suchen durften.
Der Bunker wurde von Zwangsarbeitern gebaut, die hier selbst keinen Schutz suchen durften.
Der Bunker wurde von Zwangsarbeitern gebaut, die hier selbst keinen Schutz suchen durften.
Unter dem Café Alex: Seit 2007 werden zivile Luftschutzbunker in Bremen auch offiziell nicht mehr als notwendig betrachtet. Viele stehen zum Verkauf. Im Domshof- Bunker wird heute manches gelagert: Heizpilze, Kuchenformen und ein Fahrrad.
Unter dem Café Alex: Seit 2007 werden zivile Luftschutzbunker in Bremen auch offiziell nicht mehr als notwendig betrachtet. Viele stehen zum Verkauf. Im Domshof- Bunker wird heute manches gelagert: Heizpilze, Kuchenformen und ein Fahrrad.
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Die Krypta unter dem Elefanten am Hauptbahnhof, der vom Kolonialdenkmal zum Antikolonialdenkmal wurde.

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