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 - 05.08.2011

Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg?"

Bremen. Ist das Kunst oder kann das weg? Mit dieser mutigen Frage lädt der Veranstalter "Rosige Zeiten" zur Stadtführung durch Bremen-Mitte ein. Es geht um Kunst im öffentlichen Raum, um Objekte und Skulpturen, die man vielleicht täglich sieht, ohne sie wirklich wahrzunehmen.

Erste Station der Stadtführung: Der Elefant an der Bürgeweide wurde ursprünglich als "Reichskolonialehrendenkmal" gebaut...
...im Jahre 1990 wurde er dann zum "Anti-Kolonial-Denk-Mal" umgewidmet, ein Verein kümmert sich um die Pflege.
Das nächste Kunstwerk war schwer zu finden: Mitten im Gustav-Deetjen-Tunnel, versteckt zwischen Betonplatten und Plakatwänden...
...hat der Künstler Norbert Radermacher ein Mosiak mit dem Namen "Das Ornament" versteckt. In seiner Reihe "Stücke für Städte" wählte er Straßentunnel oder Parkplätze als Standorte aus.
Kein Ufo, sondern "Aufgehender Mond": Das Objekt vor dem Postamt 5 am Hauptbahnhof. Manfred Ortner und die Künstlergruppe Haus-Rucker-Co...
...wollten eine neue Art von Architektur schaffen. So achteten sie darauf, dass es in der Skulptur keinen einzigen rechten Winkel gibt. Diese, so die Meinung der Künstler, schränkten das Denken ein.
Der wohl berühmteste Künstler der Stadtführung ist für diese "Affenskulptur" vor dem Hauptbahnhof verantwortlich: Jörg Immendorff. Aufmerksame Beobachter finden hier auch eine Hommage an seinen Lehrer Joseph Beuys. Das "Affentor" von Immendorff steht Am Brill.
Aufmerksame Beobachter finden in der Skulptur auch eine Hommage an seinen Lehrer Joseph Beuys. Das "Affentor" von Immendorff steht Am Brill.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
...die Säulenarchitektur des 1930 erbauten Gebäudes und somit die Zerbrechlichkeit von Macht.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
...diese Lichtskulptur mit dem Namen "Raupe" vom Künstler Bernd Uiberall.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
Seit 1993 steht sie auf ihrem Platz vor dem ehemaligen amerikanischen Generalkonsulat.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
Auch für dieses Werk mit dem Namen "Boule" ist der Künstler Bernd Uiberall verantwortlich.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
Die Anordnung der verschiedenfarbigen Kugeln ändert sich mit dem Blickwinkel.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
Die Stadtführung "Ist das Kunst oder kann das weg" befasst sich mit Kunst im öffentlichen Raum in Bremen-Mitte.
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Erste Station der Stadtführung: Der Elefant an der Bürgeweide wurde ursprünglich als "Reichskolonialehrendenkmal" gebaut...

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