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 - 04.02.2012

Bremens Flughafen bekommt ein Wahrzeichen

Bremen. Die Verkehrsfliegerschule Bremen hat eine Trainingsmaschine ausrangiert – als Denkmal soll die Piper Cheyenne die Airport-Stadt in Bremen zieren. Die Fotostrecke zeigt Eindrücke vom Aufbau.
Letzter Abflug: Vorarbeiter Ewald Lenz hält das 2,5 Tonnen schwere Trainingsflugzeug in Position, bevor es auf einem Betonsockel in der Bremer Airport-Stadt fest verankert wird.
Den Tower im Blick: Das neue Wahrzeichen steht direkt an der Zufahrt zum Bremer Flughafen.
Doch dann sind alle Gurte und Schluppen ordnungsgemäß festgezurrt. Das Team liegt im Zeitplan, fast fünfzehn Minuten früher als vorgesehen hängt das Flugzeug in den Seilen.
Auf einen eigens dafür angefertigten Betonsockel muss die Piper Cheyenne gehievt werden.
Letzte Parkposition: Ewald Lenz dirigiert den Kranführer bevor die Piper Cheyenne mit Bolzen verschraubt wird.
Kranführer Michael Borchers setzt das Trainingsflugzeug auf einem Betonsockel ab.
Das Schwerlastteam von Oliver Fleischer hat den Großteil des Flugzeugumzugs nachts organisiert. Damit beim letzten Hebemanöver der Lack nicht verkratzt, schützen Decken die empfindliche Oberfläche. Vorarbeiter Ewald Lenz (links) und Mitarbeiter Peter Klein übernehmen vom Megalift-Kran die Kettenseilzüge.
Viel Vorarbeit hat auch die heutige Flugzeugverladung gekostet.
Bereits im November hat Fleischers Schwerlastteam die ausrangierte Trainingsmaschine vom Rollfeld vor das Gebäude der Verkehrsfliegerschule manövriert.
Aufwändig war es auch, die erforderlichen Genehmigungen einzuholen, um die Piper überhaupt über die Straße ziehen zu dürfen: Flughafenbehörde, Verkehrsamt, BSAG – sie alle mussten vorab informiert und um Erlaubnis gebeten werden.
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Letzter Abflug: Vorarbeiter Ewald Lenz hält das 2,5 Tonnen schwere Trainingsflugzeug in Position, bevor es auf einem Betonsockel in der Bremer Airport-Stadt fest verankert wird.

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