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 - 08.08.2010

Geschichte der BSAG

Drei Jubiläen feiert die BSAG in diesem Jahr: 1960 wurde die damalige Linie 15 verlängert. Im gleichen Jahr ging der Betriebshof Neue Vahr-Süd ans Netz. Ebenfalls vor einem halben Jahrhundert wurde die Große Weser-Brücke fertiggestellt. Wir werfen einen Blick auf die Geschichte.

So sah die erste elektrische Bremer Straßenbahn aus, hier an der damaligen Endhaltestelle St.-Pauli-Restaurant zu sehen.
Mitte der 50er Jahre herrscht im Straßenbahn-Betriebshof in Huckelriede Hochbetrieb.
Bei mehr als 30 Grad waren die Uniformträger von damals nicht zu beneiden. 1957 durfte die Temperatur bei der Dienstausübung natürlich keine Rolle spielen.
Auch dieser Unfall ist in die Geschichte der BSAG eingegangen. Straßenbahnen der Linie 2 und der Linie 3 stießen zusammen.
Dabei landete eine Bahn in den Rathausarkaden.
1967 war die Einweihung der Linie 1 eine Attraktion.
Die Studentenproteste des Jahres 1968 gingen auch an Bremen nicht vorbei. Nach der Preiserhöhung bei der BSAG gehörten Gleisblockaden und Banner mit der Aufschrift "70 Pfennig - lieber renn ich!" dazu.
Über die Jahrzehnte hat sich das Erscheinungsbild der Fahrzeuge erheblich verändert. Heute sieht man diese Niederflurbahnen in der Stadt sowie an Knotenpunkten wie den Stationen Domsheide...
...in der Umgebung des Hauptbahnhofs...
...oder Am Dobben.
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Die erste elektrische Bremer Straßenbahn hatte die Endhaltestelle St.-Pauli-Restaurant; dort entstand auch das Foto.

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