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 - 24.11.2011

Der Bremer Weihnachtsmarkt ist eröffnet

Bremen. Vier Wochen lang haben Bremer und ihre Gäste ab jetzt Zeit, auf dem Marktplatz und an der Schlachte Bremens Weihnachtsmärkte zu besuchen. Gleich zur Eröffnung am Donnerstagnachmittag haben die Ersten bereits vorbeigeschaut.
Vom 24. November bis 23. Dezember sind der Weihnachtsmarkt und der Schlachtezauber geöffnet.
Auf dem Bremer Weihnachtsmarkt gibt es viel Kunsthandwerk zu kaufen. Auch deswegen hat er nur bis zum 23. Dezember geöffnet.
Vor dem Rathaus ist in den nächsten Wochen wieder viel los.
Das finden nicht alle toll.
Bienenwachskerzen in allen erdenklichen Formen gehören natürlich zum Angebot.
Die etwas andere Krippe.
Stimmungsvoll geht es in den Dämmerstunden zu.
Gerade stand hier noch der kleine Freimarkt.
Lust zum Bummeln haben die Besucher auch im November.
Zu Füßen des Doms stehen weitere Buden.
Ein riesiger Nussknacker begrüßt die Kunden von Käthe Wohlfahrt.
Ein Weihnachtsmarkt ohne Sterne? Undenkbar.
Der Schnee auf dem Dach ist noch künstlich. Vielleicht schneit es ja noch vor Weihnachten?
Den kennen wir doch vom Freimarkt!
Auf dem Domshof ist in diesen Wochen nicht nur vormittags viel los.
Ein Riesenrad ermöglicht den Blick über das Treiben.
Braucht noch jemand eine ordentliche Portion Kitsch für den Weihnachtsbaum?
Hier gibt es ihn in Hülle und Fülle.
Zwischendurch muss eine Stärkung sein.
Auch Anregungen für Weihnachtsgeschenke gibt es hier.
Hmm, der Klassiker!
Und die Neukreation? Wer traut sich?
Lecker - mal nicht mit dicker Zuckerkruste.
Zur Eröffnung wurden vor dem Dom Weihnachtslieder gesungen. Mit ganz viel Gefühl
Bürgerschaftspräsident Christian Weber und Miss Freimarkt sind sehr berührt.
Beim Nussknacker vor der Bremischen Bürgerschaft hat man ein wenig an der Beleuchtung gespart.
An der unteren Ecke des Marktplatzes steht seit Jahren der Feuerzangenbowlen-Stand. Treffpunkt für viele Gruppen.
Bei dem ungemütlichen November-Wetter ist das Getränk eine beliebte Aufwärmhilfe.
Ein Stück vom Zucker ist noch übrig. Aber der Abend ist ja noch jung. Und der Topf groß.
Gleich gegenüber geht es hinunter zur Schlachte.
Hier gastiert das Marktspektakel "Fogelvrei".
Auch im Mittelalterlicher wurde wohl schon bei Hau den Lukas Kraft bewiesen.
Viele Sorten Fruchtwein stehen zur Wahl.
Ulkige Fische fliegen durch die Luft.
Wer nicht brav ist...
Glöckchen in diversen Größen und Tonlagen gibt es bereits ab einem halben Taler.
Hoho, lustige Schießbude...
Getrocknetes Obst und Nüsse dürfen Neugierige an diesem Stand probieren.
Verhungern muss wohl keiner.
Noch ist Zeit für ein Schwätzchen.
Viel sieht man nicht. Aber dafür riecht es umso intensiver.
Hier! Bratwurst und Batzen.
Fladenbrote werden dafür mit Zwiebeln und Fleisch gefüllt.
Das Fleisch schmurgelte vorher noch schön im Sößchen.
Wann ist endlich wieder Sommer?
Noch lange nicht. Jetzt können wir uns erst mal an den winterlich Vorzügen erfreuen. Wie den Weihnachtsmärkten.
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Vom 24. November bis 23. Dezember sind der Weihnachtsmarkt und der Schlachtezauber geöffnet.

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