Fotostrecke

 - 23.12.2011

So werden Steiff-Tiere hergestellt

Bremen. Es gibt Dinge, die gehören zu Weihnachten dazu, Klassiker, die es zum Teil seit mehr als 100 Jahren auf die Wunschzettel schaffen. Steiff-Tiere gehört sicherlich auch dazu. Die Fotostrecke gibt Einblicke in die Produktion.
Lebensecht wirkende Modelle in Originalgröße. Die Designer lassen sich von der Natur inspirieren und versuchen, mit ihren Abbildungen so nah wie möglich ans Original heranzureichen.
Mit einem Elefanten hat die Steiff-Geschichte angefangen, inzwischen gibt es von so ziemlich jedem Tier eine Variante aus Kunstfell.
Unter dem Firmennamen Steiff wurde einst weit mehr verkauft als nur Kuscheltiere. Sogar Bauklötze für Mädchen waren früher im Angebot.
Handwerk: Um „Füchsli“ das fehlende Auge zu ersetzen, muss Heike Fräsdorf schon leichte Gewalt anwenden. Mit Druck treibt sie dem Stofftier die Nadel durch den Kopf. Dann folgt der Faden, an dem das neue Auge hängt.
Alt-Bärenriege: So sehen die Plüschgesellen der ersten Stunde aus, als der Teddy einfach nur Bär hieß.
Gigantische Umarmung. Unternehmens-Sprecherin Melanie Heim steht im Steiff-Museum vor einem Plüschbären in Originalgröße
Der Bär ein Diener, der Affe ein Pascha – Rollentausch in der Welt der Kuscheltiere.
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Lebensecht wirkende Modelle in Originalgröße. Die Designer lassen sich von der Natur inspirieren und versuchen, mit ihren Abbildungen so nah wie möglich ans Original heranzureichen.

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