Fotostrecke

 - 08.02.2012

Diese Filme laufen auf der Berlinale 2012

Bremen. Im offiziellen Wettbewerb um den Goldenen und die Silbernen Bären treten erstmals ausschließlich Filme an, die ihre Weltpremiere auf der Berlinale feiern. Die Fotostrecke zeigt ausgewählte Filme, die vom 9. bis 19. Februar bei den Filmfestspielen gezeigt werden.
<p><span>Eröffnet wird das Festival mit dem französischen Revolutionsdrama "Les Adieux à la reine" ("Farewell, My Queen") mit Diane Kruger als Königin Marie Antoinette.</span></p>
Der Regisseur Matthias Glasner, nicht zum ersten Mal bei der Berlinale, schickt sein Drama "Gnade" (mit Jürgen Vogel und Birgit Minichmayr) für Deutschland in den Wettbewerb.
<p>Der zweite deutsche Wettbewerbsbeitrag von <span>Christian Petzold </span>trägt den Titel "Barbara". Der Film erzählt die Geschichte einer jungen Ärztin (Nina Hoss) in der DDR, die nach ihrem Ausreiseantrag in ein Provinzkrankenhaus strafversetzt wird.</p>
<p>In seinem Film "Was bleibt" erzählt Hans-Christian Schmid die Geschichte einer in die Brüche gehenden Familie, basierend auf dem gleichnamigen Buch von Bernd Lange. Corinna Harfouch (Foto) ist mit ihren Filmen Stammgast bei der Berlinale.Sie spielt die Mutter Gitte in "Was bleibt", dem dritten deutschen Beitrag bei der Berlinale.</p>
<p>Steven Soderbergh zeigt "Haywire" mit <span>Channing Tatum (Foto), </span>Ewan McGregor und Antonio Banderas. Der Action Thriller startet am8. März in den deutschen Kinos.</p>
<p>"Extremely Loud &amp; Incredibly Close", zu deutsch "Extrem laut und unglaublich nah", ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jonathan Safran Foer. Dabei geht es um die Familie Schell, die mit dem Tod des Familienvaters umgehen muss. Dieser kommt am 11. September bei den Anschlägen auf das World Trade Center ums Leben. Die Bestseller-Verfilmung mit Tom Hanks und Sandra Bullock über 9/11 läuft Außer Konkurrenz.</p>
<p>Auch "Bel Ami" mit Uma Thurman und Robert Pattinson läuft in Berlin außer Konkurrenz. Die Romanverfilmung startet in Deutschland am 26. April in den Kinos.</p>
<p>"Flying Swords Of Dragon Gate" von Hark Tsui spielt in Zeiten der Ming-Dynastie und wird außer Konkurrenz gezeigt. Im Zentrum des Films steht der Kampf zwischen dem Ex-General Chow Wai-On (Jet Li) und dem mächtigsten Eunuchen am kaiserlichen Hof, Yu Hua-Tian (Aloys Chen Kun).</p>
<p>Auch der Film "The Flowers of War" vom chinesischen <span>Vorzeigepropagandisten</span> Zhang Yimou (Foto) läuft außer Konkurrenz. Der Film mit Christian Bale in der Hauptrolle <span>handelt vom Massaker von Nanking 1937.</span></p>
<p>"Jane Mansfield's Car" ist der Film, den Billy Bob Thornton ins Rennen schickt. Das Ensemble-Drama spielt im Jahr 1969 und zeigt die Konflikte von zwei gegensätzlichen Familien.</p>
<p>Vom Aufbruch in die Vergangenheit erzählt ein Film aus dem Senegal, "Aujourd'hui" mit dem HipHopper Saul Williams in der Hauptrolle.</p>
<p>Mit ihrem Regiedebüt "In the Land of Blood and Honey" reist Angelina Jolie an die Spree. I<span>hr Drama erzählt eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Bosnien-Krieges.</span></p>
<p>Außerdem im Rennen: Der Film "Tabu" des portugiesischen Regisseurs Miguel Gomes erzählt die Geschichte einer temperamentvollen alten Frau.</p>
<p><a name="0">Der italienische Film "Cesare deve morire" (Caesar Must Die) von Paolo und Vittorio Taviani dokumentiert die dunklen Seiten des Alltags der Häftlinge im Hochsicherheitstrakt des römischen Gefängnisses Rebibbia.</a></p>
<p>In "L'enfant d'en haut" erzählt die <a name="1">französisch-schweizerische Filmregisseurin </a>Ursula Meier die Geschichte eines Kindes, das für sich einen Weg gefunden zu haben glaubt, um seine prekären Verhältnisse zu mildern.</p>
<p>In seinem Spielfilm "Metéora" setzt sich der griechische Regisseur Spiros Stathoulopoulos mit grundsätzlichen Fragen des christlichen Glaubens und der Rolle des Individuums in einer Glaubensgemeinschaft auseinander.</p>
<p>Mit dem Film "Kebun Binatang" ("Postcards from the Zoo") erzählt der Indonesier Edwin die Geschichte des Mädchen Lana, das als Dreijährige alleine im Zoo zurückgelassen wurde.</p>
<p>"Csak A Szél" handelt von einer Mordserie an Angehörigen der Roma, die zwischen 2008 und 2009 in Ungarn verübt wurde. Der Film begleitet eine vierköpfige Roma-Familie vom Tagesanbruch bis in die Nacht.</p>
<p>Regisseur Wang Quan'an erzählt in "Bai Lu Yuan" ("White Deer") von zwei Familien, die gegen Ende des Kaiserreichs in China leben.</p>
<p>James Marsh erzählt in seinem Film "Shadow Dancer" die Geschichte von der Nordirin Colette McVeigh (Andrea Riseborough), die sich zwischen ihrer Loyalität zur Untergrundorganisation IRA, der ihr jüngerer Bruder angehört, und der Liebe zu ihrem Sohn entscheiden muss.</p>
<p>Frédéric Videaus "A Moi Seule" handelt von der 18-jährige Gaëlle, die nach acht Jahren Kidnapping ganz plötzlich von ihrem Entführer befreit wird. Doch die junge Frau kann die Gefangenschaft nicht veregssen.</p>
<p><span>"Dictado" des Spaniers Antonio Chavarrías </span>handelt von dem Lehrer Daniel, der die Tochter eines alten Freundes, der Selbstmord begangen hat, adoptiert. Mit der Zeit wird Daniel die Adoptivtochter immer unheimlicher.</p>
<p>Brillante Mendozas Film "Captive" erzählt eine wahre Geschichte von der Französin Thérèse Bourgoin, die für eine humanitäre Non Profit Organisation auf den Philippinen arbeitet. Auf einer Fahrt mit Hilfsgütern in die Haupstadt der Insel Palawan, Puerto Princesa, werden sie und ihre philippinische Kollegin Soledad Carpio von der islamistischen Extremistengruppe Abu Sayyaf irrtümlicherweise gekidnappt.</p>
<p>Nikolaj Arcels "En Kongelig Affaere" spielt im Dänemark des 18. Jahrhunderts - eine Geschichte um die Dreiecksbeziehung zwischen König, Königin und Leibarzt.</p>
<p>Kim Nguyens "Rebelle" spielt irgendwo in Afrika und handelt von einer Zwölfjährigen, die von der Rebellenarmee entführt und als Kindersoldatin Teil der Maschinerie wurde.</p>
<p>And last, but not least: Meryl Streep kommt mit ihrer Thatcher-Darstellung "The Iron Lady" zur diesjährigen Berlinale.</p>
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Eröffnet wird das Festival mit dem französischen Revolutionsdrama "Les Adieux à la reine" ("Farewell, My Queen") mit Diane Kruger als Königin Marie Antoinette.

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