Fotostrecke

 - 09.11.2011

Die Entwicklung der deutschen Nationaltrikots

Bremen. Seit dem "Wunder von Bern" 1954 hat sich in der Nationalmannschaft viel verändert. Das ist auch an den Trikots ablesbar. Wir zeigen in unserer Fotostrecke, wie sich die "Ballkleider" der Nationalelf im Laufe der Jahre verändert haben.
Seit dem Wunder von Bern 1954 hat sich in der Nationalmannschaft viel verändert. Das ist auch an den Trikots ablesbar. Wir zeigen in unserer Fotostrecke, wie sich die "Ballkleider" der Nationalelf im Laufe der Jahre verändert haben.
EM 2012: Mit diesen Trikots soll in Polen und der Ukraine endlich der ersehnte Titelgewinn realiesiert werden.
WM 2010: Mit diesen klassischen Trikots will das DFB-Team in Südafrika den vierten Titel holen.
EM 2008: Mit dem schwarz-rot-goldenen Brustring ging es bei der EURO in Österreich und der Schweiz bis ins Finale.
WM 2006: Das Trikot zum Sommermärchen. Bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land überwog weiß, aber auch schwarz, rot und gold wurden dezent eingesetzt. Am Ende reichte es für Rang drei.
EM 2004: Nach den puristischen schwarz-weißen Vorjahren wurde es beim Turnier in Portugal bunter. Rot und gold wurden an den Ärmeln eingesetzt, konnten das schwache Abschneiden aber nicht überdecken (Aus nach der Vorrunde).
WM 2002: Einziger Farbtupfer auf dem WM-Trikot waren die drei Sterne über dem DFB-Logo. Ansonsten dominierte das klassische weiß und die drei adidas-Streifen auf dem Ärmel. Mit Erfolg: In Südkorea und Japan ging es bin ins Finale.
EM 2000: In gemäßigtem schwarz-weiß-grau ging es zur EURO in die Nachbarländer Niederlande und Belgien. Ohne Erfolg, schon nach der Gruppenphase war sang- und klanglos Endstation.
WM 1994: In den USA kleideten sich Guido Buchwald, Jürgen Kohler, Andreas Brehme und Co. im schicken Rautenmuster. Es half nichts, weil Jordan Letschkow die DFB-Auswahl im Viertelfinale aus dem Turnier köpfte.
WM 1990: In Italien war dieses zackige Design mit klarem Aufwärtstrend der Deutschland-Kurve angesagt. Kein Wunder, dass Teamchef Franz Beckenbauer seine Mannen in Rom letztlich zum dritten WM-Titel führte.
WM 1982: In Spanien reichte es zwar nicht zum Titel, sondern nur zu Rang zwei, aber das Trikot von 1982 könnte heute locker als Retro-Shirt großen Absatz finden. Das passende Torwarttrikot von Keeper Harald Schumacher war im übrigen in modischem Babyblau gehalten.
WM 1966: Und so sahen die Trikots vor 43 Jahren aus. Weißes Shirt, schwarze Bündchen, dazu das DFB-Logo. Fertig war das Design. Das Wembley-Tor konnte damit aber auch nicht verhindert werden.
WM 1954: Das waren noch Zeiten, als es Trikots zum Schnüren gab. Der Nostalgiewert ist hoch, der Erinnerungswert noch höher: Beim "Wunder von Bern" holte Deutschland derart schlicht gekleidet den ersten WM-Titel.
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Seit dem Wunder von Bern 1954 hat sich in der Nationalmannschaft viel verändert. Das ist auch an den Trikots ablesbar. Wir zeigen in unserer Fotostrecke, wie sich die "Ballkleider" der Nationalelf im Laufe der Jahre verändert haben.

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