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 - 02.03.2010

Diese Schäden hat Sturm Xynthia angerichtet

Von Thomas Joppig
Mehr als 60 Todesopfer, Überschwemmungen, umgeknickte Bäume, zerstörte Häuser und Autos - das ist die Bilanz von Sturmtief "Xynthia", das zu Beginn der Woche über Europa fegte.
 Zahlreiche Bäume wurden durch den Sturm entwurzelt oder abgeknickt.
An zahlreichen Bahnhöfen kam es zu drastischen Verspätungen, in Nordrhein-Westfalen war der Bahnverkehr komplett lahmgelegt.
Tausende Passagiere konnten ihre Flugreise nicht antreten.
Unter der Last zerstörter Balken und Wände wurden Autos beschädigt.
Chaos an vielen Bahnhöfen: Züge fielen aus oder trafen mit großen Verspätungen ein.
Die Feuerwehr musste vielerorts ausrücken, um Wege zu räumen, die von entwurzelten Bäumen versperrt waren.
Dieser jungen Frau fiel es sichtlich schwer, den Durchblick zu behalten.
Gegen den Sturm: Diese Passanten konnten dem Druck des Windes nur mit Mühe standhalten.
Dieser Schornstein wurde vom Dach eines Hauses in Mainz gerissen.
Im Norden Frankreichs kam es in Folge des Sturms zu drastischen Überschwemmungen.
Im Norden Frankreichs mussten Menschen mit Hilfe von Rettungsbooten in Sicherheit bringen.
Rettungskräfte retteten in Frankreich Menschen aus Häusern, die in Folge des Sturms überschwemmt worden waren.
dpa
Empfindliche mobile Bauten, wie diese Zeltkonstruktion, hatten keine Chance, der Wucht von Sturmtief Xynthia stand zu halten.
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Zahlreiche Bäume wurden durch den Sturm entwurzelt oder abgeknickt.

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