
Zur Unterstützung der Ermittlungsarbeit der Polizei werden zehn neue Leute – davon zwei für Bremerhaven – auf dem freien Markt gesucht und eingestellt. Die Flexible Ermittlungsgruppe wird mit fünf Beamten wieder aktiviert. Zudem wird eine zweite Tatortgruppe mit sechs Personen aufgestellt und die bereits vorhandene Gruppe um sechs auf 18 Ermittler verstärkt. „Wir wollen mit massivem Personaleinsatz auf die Kriminalitätsentwicklung reagieren“, sagte Innensenator Mäurer.
Polizeipräsident Lutz Müller sprach von einer „konzeptionellen Neuaufstellung“, die seit Ende 2011 entwickelt worden sei. Ziel sei es, den Kontrolldruck insbesondere in räumlichen Brennpunkten der Stadt zu erhöhen, aber auch die Prävention etwa in Spielhallen und Supermärkten zu verbessern.
Auch in Bremerhaven hat sich die Zahl der Wohnungseinbrüche stark erhöht. Die Ortspolizei Bremerhaven hat 2011 mit der Einrichtung einer 25köpfigen Ermittlungsgruppe reagiert, sagte deren Direktor Harry Götze. (rk)
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