Die Wähler hätten fast 99 Prozent ihrer Stimmen ausgeschöpft und damit alle Befürchtungen widerlegt, sie könnten aus Nichtverständnis oder Gewohnheit Stimmen verschenken. Nur 0,6 Prozent der Stimmzettel wurden mit einer einzigen Stimme abgegeben. Gegenüber dem vorläufigen Endergebnis wurde der Anteil der ungültigen Stimmen deutlich nach unten korrigiert. Er liegt jetzt bei 3,3 Prozent und damit 0,8 Punkte niedriger als ursprünglich angenommen. (dpa)
- 10.06.2011




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