
Zwei Männer rauchen am Tresen der Kneipe "Spitzen Giebel" in der Bremer Altstadt.
Einer Studie des Heidelberger Krebsforschungsinstituts zufolge darf derzeit in 94 Prozent der Bremer Kneipen geraucht werden. Zusätzlich wollen die Grünen das Rauchen auf Kinderspielplätzen und im Außenbereich von Sportanlagen verbieten. Letzteres würde dann auch für die Tribüne des Weserstadions gelten.
Das geltende Nichtraucherschutzgesetz wurde 2008 eingeführt. Seitdem haben viele Gastronomen ihre Betriebe umgebaut und geschlossene Raucherräume geschaffen. Damit eine Gesetzes-Novellierung die Gastronomen nicht zu hart trifft, wollen die Grünen eine noch nicht festgelegte Übergangsphase einräumen. „Da wird es um Jahre gehen“, so die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Kirsten Kappert-Gonther. In dieser Zeit darf wie bisher geraucht werden. Es sollen aber keine neuen Rauchergaststätten mehr zugelassen werden.
Das Bremische Nichtraucherschutzgesetz läuft zum 31.12.2012 aus, deshalb muss es in den nächsten Monaten in der Bürgerschaft verhandelt werden. Statt es einfach nur zu verlängern, wollen die Grünen den Zeitpunkt für eine Überarbeitung des Gesetzes nutzen. (hed)





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Und was ist mit den nervtötenden Gesängen, den fettigen Bratwürsten und der prolligen Balltreterei? Liebe Grüne, es gibt noch viel, was man verbieten kann.
Und was ist mit den nervtötenden Gesängen, den fettigen Bratwürsten und der prolligen Balltreterei? Liebe Grüne, es gibt noch viel, was man verbieten kann.
Gut, dass Sie, UdoL, nicht das sagen haben. was treiben Sie so ? Fahren Auto, grillen gerne, essen Rindfleisch ? ? Da gibts sicher auch genug zu verbieten. Gut das solche "Weltverbesserer" wie Sie nicht der Wahrheit letzter Schluss sind und nicht das alleinige sage haben. und wie ihnen auch schon andere geschrieben haben: Es gibt auch ausserhalb des Weser-Stadions ruhigere Wohngegenden. Ach ja, ich vergass, sie waren ja wohl vor dem Stadion im Viertel.
All das und noch mehr, ja. Aber am liebsten pflege ich meine Ironiesensoren. Sollten gewisse andere Leute vielleicht auch mal versuchen. ;-)
Als nächstes dann Alkohol für unter 21 jährige ganz und in Gaststätten mit Publikum unter 21 Jahre verbieten.
Danach dann unbedingt weiche Drogen legalisieren und mehr Drückräume für Heroinabhängige schaffen.
Verbote sind nur dann effektiv wenn sie von der Mehrheit für sinnvoll gehalten werden, so hat das jetzige Rauchverbot schon einiges bewirkt,ua, dass es Tische vor den Kneipen gibt an denen dann geraucht wird. Da wo ich verkehre ist das so und im Inneren stinkt es nicht mehr so penetrant nach Kneipe. Ob es nun unbedingt eine Verschärfung geben sollte, wie die Grünen es fordern!???
>Obwohl ich nicht Nichtraucher bin, stören mich Raucher nicht ansatzweise so wie Grüne... Kann man die Grünen auch verbieten? Obwohl ich mal "Gelegenheitsraucher" war und ganz selten immer noch mal eine Rauche, stört es mich, dass in jeder Kneipe geraucht werden darf. Nicht unbedingt, weil es ungesund ist, sondern weil es stinkt und damit asozial und rücksichtslos gegenüber den Nichtrauchern ist. Aber das scheint den Rauchern ja egal zu sein. Rauchen auf Sportanlagen zu verbieten, halte ich aber dann doch für übertrieben. Da stört man ja niemanden damit.
Eigentlich eine gute Idee - will mir eh das Rauchen abgewöhnen und mit generellem Verbot ist es leichter. Aber wie kann es sein, dass das Raucherthema die Mega-Giga-Presse-Universumsthematik "Sechs Tage geschlossener Bremer Provinzairport" verdrängt?? Sind alle Sender wie CNN, Al Jazeera, N-TV & Co schon wieder abgerauscht? Nur Radio Bremen hält auf allen Kanälen das Gaga-Thema täglich aufrecht? Willkommen im tiefsten Bremer Sommerloch.
Wenn schon das jetzige von unzähligen Ausnahmen geprägte Bremische Nichtraucherschutzgesetz zu einer Senkung der Herzinfarktrate beigetragen hat (siehe www.weser-kurier.de/bremen/vermischtes2_artikel,-Rauchverbot-in-Gaststaetten-verringert-Herzinfarkte-_arid,118772.html), kann eine Verbesserung des Gesetzes nur zu begrüssen sein. Daumen hoch für den Vorschlag der Grünen!
Dabei rauchen die grünen selber und schmeissen ihre kippen an einem Wahlstand neben Schuhe Roland einfach auf den Boden.....
ich gehe mal davon aus, dass das Thema seitens der Grünen angeregt wurde, um das "Sommerloch" zu stopfen. Es gibt doch weitaus wichtigere Themen, die zu lösen sind - man muß sich doch nur mal umschauen..... Bildung zum Beispiel..... außerdem: wenn immer mehr Leute mit dem Rauchen aufhören, wie bekommt man dann die fehlende Tabaksteuer wieder rein? Mehrwertsteuer erhöhen oder gar die Mineralölsteuer??
eine Kneipe ist kein Spa! Bremen hat die Lösung die jedem etwas bietet. Raucher und Nichtraucher sind zufrieden, es gibt kaum Beschwerden aus der Bevölkerung beim Stadtamt. Es besteht kein Handlungsbedarf. Alles ist gut.
Doppelte Verneinung?
Also sind Sie bekennender Raucher?
Kein Wunder, dass Raucher Sie dann nicht stören.
Gut, dass wir keine anderen Sorgen haben!
Seltsam oder?
Wenn man genauer hinschaut ist es die Propagandaabteilung der WHO Tabakkontrolle, die haben nichts mit Forschung und Wissenschaft zu tun. Ein geschickter Schachzug also.
Diese Machenschaften werden in Professor Grieshabers Buch "Passivrauchen: Götterdämmerung der Wissenschaft" aufgedeckt.
Dieser konnte das, durchaus sachlich gehaltene, Buch erst im Ruhestand veröffentlichen, weil die Tabakkontrolle mit Repressalien für ihn und seine Mitarbeiter drohte.
Seit der Schweinegrippe wird der WHO ohnehin eine Nähe zur Pharmalobby nachgesagt von daher ist Skepsis durchaus angebracht wenn sich fast alle Veröffentlichungen auf eine Quelle beziehen.
Bei den Rauchverboten geht es nur um Umverteilung und die neue Absteckung von Claims. Und wenn es um Geld geht ist eine gewisse Skepsis wohl angebracht, inbesondere wenn die meisten Veröffentlichungen sich auf eine Quelle beziehen.
www.grieshabers-passivrauchen.de/
Seltsam oder?
Wieso seltsam? Sollen die sich Ihrer Ansicht nach auf das Kurieren der Folgen des (Passiv)Rauchens beschränken, oder haben sie nicht durchaus das Recht, sich auch mit den Ursachen zu befassen? Ich denke, es ist nicht nur ihr gutes Recht, sondern sogar ihre Pflicht, auch letzteres zu tun.
Seit der Schweinegrippe wird der WHO ohnehin eine Nähe zur Pharmalobby nachgesagt von daher ist Skepsis durchaus angebracht wenn sich fast alle Veröffentlichungen auf eine Quelle beziehen.
Hier widersprechen Sie sich. Hätte die WHO bei diesem Thema eine ungebührliche Nähe zur Pharmalobby, wäre sie kaum für ein Rauchverbot. Die Behandlung der Folgen des Tabakkonsums spült immerhin nicht ganz unerhebliche Summen in die Kassen der Pharmaindustrie.
Mag ja etwas dran sein, nur kommen diese Mitteilungen nicht von den Forschern des DKFZ, sondern vom WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle, dieses ist nur im DKFZ untergebracht und hat eine ganz andere Aufgabe. Siehe hier *
"Hier widersprechen Sie sich. Hätte die WHO bei diesem Thema eine ungebührliche Nähe zur Pharmalobby, wäre sie kaum für ein Rauchverbot. Die Behandlung der Folgen des Tabakkonsums spült immerhin nicht ganz unerhebliche Summen in die Kassen der Pharmaindustrie."
Ein weitaus besseres Geschäft lässt sich mit "Entwöhnungsmitteln" und der Gesundheitsindustrie machen. Sie werden es noch merken wenn auch die Ernährungweise gesetzlich geregelt wird.
Dieser ganze Passivrauchunfug wird derartig übertrieben, wenn man auf Linie sein will muß man folgerichtig auch auf Grillabende, Kerzen und Kaminfeuer verzichten.
*www.nct-heidelberg.de/de/forschung/Praevention/krebspraevention-tabakkontrolle.php
Man braucht lediglich einen Erlaß in der Konzezzion, dass jedes Lokal als Raucher- oder Nichtraucherlokal zu deklarieren ist. Dann würde es Raucherlokale und Nichtraucherlokale geben und jeder Bürger könnte selbst entscheiden, wo er sich aufhalten möchte.
www.dguv.de/inhalt/presse/hintergrund/passivrauchen/index.jsp
Grieshaber ist Nichtraucher und war es schon immer.
www.lungenaerzte-im-netz.de/lin/show.php3?id=43&nodeid
Und hier geht es nicht um den Schutz der Nichtraucher, es geht darum die Raucher zu Nichtrauchern zu machen. Alles im Dienste der Volksgesundheit und weil wir es besser wissen als die.
Konsequent wäre es Rauchen generell zu verbieten, aber so weit ist die Stimmung halt noch nicht und es könnten sich einige Leute auch Sorgen machen, dass ihnen ihre Pommes oder die Chips verboten werden weil die ebenfalls ungesund sind.
Die Grünen sollten sich gut überlegen, inwieweit man zur Schlachtung dieser Kuh beitragen möchte und wodurch das dann kompensiert werden kann.
Ein verbesserter Nichtraucherschutz in der Gastronomie wird wohl kaum zu einer Verringerung der Tabaksteuereinnahmen führen. Die Gäste rauchen halt vor der Tür oder daheim in den eigenen vier Wänden. Aber sie werden rauchen. Heute, morgen, immer. Dafür sorgt schon das körperliche Verlangen nach Nikotin.
Ja, da wird man sich was einfallen lassen müssen. Wie war das in Köln mit den Gebühren für die Nutzung des Gehsteigs?
@McArthur Doch, es wird zu geringeren Steuereinnahmen führen. Anders als die Bremer Grünen kenne ich einige Nichtraucherläden in denen ich oft und gerne bin. Ich rauche dann auch deutlich weniger. Die Kneipentour mit meiner Schwester am letzten Sonnabend ging für mich auch an drei Raucherräumen vorbei und erst am bitteren Ende im Airport hab ich geraucht :)
Rauchst Du nicht Trinkst Du nicht Stirbst Du gesund Ukrainisches Spichwort (hab ich mal gehört)
Ihr lebt in einer liebenswerten Stadt. Ihr habt tolle Restaurants, Kneipen und Pubs. Ihr habt ein schönes Stadion und - mal abgesehen von der Hühnerwerbung - auch eine akzeptale Fußballmannschaft.
Was Ihr leider auch habt: Eine kleine Horde Weltverbesserer und Gutmenschen, die nun laut schreiend durch Eure Stadt rennen und das Ende der Welt verkünden, wenn Ihr weiter selbst entscheiden könnt, ob und wo Ihr rauchen wollt und wo nicht. Laßt Euch von diesen Ökotaliban nicht spalten! Laßt Euch nicht einreden, daß es Menschen erster und zweiter Klasse gibt. Zeigt Grün einfach die Rote Karte! Und wenn Ihr wissen wollt, wohin die Dauergängelei führt, dann kommt einfach im ehemaligen "Freistaat Bayern" vorbei. Dort hat es ein lebensunfähiger Zivilversager zusammen mit einer kleinen, unbedeutenden Truppe und einem wundervollen Lügenmärchen erreicht, daß kleine Kneipen reihenweise pleite gegangen sind, Unmut im Volk herrscht und Raucher regelrecht geächtet sind. Im Winter stehen wir draußen in der Kälte (um die leere Kneipe rauchfrei zu halten) und im Sommer werden wir im Biergarten angefeindet, weil die Antiraucher bei schönem Wetter auch dieses Areal für sich beanspruchen. Daß sich die Anwohner über den Lärm der bildungsfernen Raucher aufregen, erwähne ich nur am Rande...
Viele Grüße aus dem bekloppen Süden dieser Bananenrepublik
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Mir sind hier noch keine Menschen begegnet, die laut schreiend durch die Stadt gerannt sind; abgesehen vielleicht von den Fans der erwähnten Hühnertruppe. Allerdings, ja: Es soll hier Menschen geben, die an dieser Welt das eine oder andere für verbesserungsfähig halten. Dieses soll eine Triebfeder sogenannten Fortschritts sein, der ja auch im Land der Laptops und Lederhosen gerne hochgehalten wird, jedenfalls verbal. Und die Gutmenschen? Wenn ich so sehe, wer diesen Begriff so alles negativ verwendet und in welchem Kontext, dann ist für mich schon lange ein Kompliment daraus geworden. Und das Gegenteil möchte wohl niemand sein.
Dort hat es ein lebensunfähiger Zivilversager zusammen mit einer kleinen, unbedeutenden Truppe und einem wundervollen Lügenmärchen erreicht, daß kleine Kneipen reihenweise pleite gegangen sind, Unmut im Volk herrscht und Raucher regelrecht geächtet sind.
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Ein Mann alleine hat das bestimmt? Auch wenn Bayern gerne mal auf die Toplevel-Domain .by zurückgreift, ist es doch nicht Weißrussland: Wenn ich richtig erinnere, gab es eine Abstimmung, bei der 61% für und 39% gegen das verschärfte Rauchverbot waren. Sowas nennt man hierzulande auch Demokratie. Darüber zu klagen, eine Minderheit hätte der Mehrheit etwas aufgedrückt, weil die Wahlbeteiligung nur knapp 38% betrug, ist zwar verlockend, aber doch nicht mehr als eine billige Ausrede. Denn man kann es auch so sehen:
1) Unter denjenigen, die am Thema interessiert sind, hat eine Mehrheit (61%) für das Verbot gestimmt.
2) Obwohl klar war, dass bei einer Annahme des Volksbegehrens ein generelles Verbot kommt, haben noch nicht einmal 15% der Wahlberechtigten dagegen gestimmt.
Und wenn Sie sich mal Untersuchungen von Meinungsforschungsinstituten ansehen, dann dürften derartige Volksbegehren in anderen Teilen der Republik ähnlich ausgehen.
Auch Bremen möchte in Zukunft ja gerne die Bürger mehr beteiligen. Ich wäre gespannt auf eine Abstimmung über das Rauchverbot. Ich bin Nichtraucher aber wenn ich mit meiner Frau, sie ist Raucherin, zum Essen gehe dann ist die rauchersektion relativ gut besetzt während in dem Nichtraucherbereich kaum jemand sitzt. Das Verhältnis muß sich doch auch in einer Abstimmung abbilden. hat die Politik keinen Mut, das zu initieren? Auch Arrian würde sich vermutlich wundern. Wetten?
>Ich wäre gespannt auf eine Abstimmung über das Rauchverbot.[...] hat die Politik keinen Mut, das zu initieren? Auch Arrian würde sich vermutlich wundern. Wetten? Wenn Sie sich da mal nur nicht täuschen. Schon vergessen, dass die Bayern mit 61% FÜR ein ausnahmsloses und komplettes Rauchverbot gestimmt haben?
Seit dem es das Thema Rauchen immer noch gibt und die Grünen dagegen kämpfen, wälze ich mich nachts schlaflos auf meiner rauchfreien Matratze. Was kann man nur machen.........
Posaune am 15.08.2012 21:03
Ich wäre gespannt auf eine Abstimmung über das Rauchverbot.[...] hat die Politik keinen Mut, das zu initieren? Auch Arrian würde sich vermutlich wundern. Wetten?
Wenn Sie sich da mal nur nicht täuschen. Schon vergessen, dass die Bayern mit 61% FÜR ein ausnahmsloses und komplettes Rauchverbot gestimmt haben?
Die Grünen sollten sich gut überlegen, inwieweit man zur Schlachtung dieser Kuh beitragen möchte und wodurch das dann kompensiert werden kann.
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da ist doch einem Bremer Grünen schon was eingefallen. gestern stand in der Bild man denke über die Einführung einer grünen Plakette für die Schiffe auf der Weser nach.
> Ich wäre gespannt auf eine Abstimmung über das Rauchverbot.[...] hat die Politik keinen Mut, das zu initieren? Auch Arrian würde sich vermutlich wundern. Wetten? >Wenn Sie sich da mal nur nicht täuschen. Schon vergessen, dass die Bayern mit 61% FÜR ein ausnahmsloses und komplettes Rauchverbot gestimmt haben? Statistisch irre ich mich vielleicht, aber mein Bauch sagt: Bremen ist anders als Bayern!
Vielleicht. Möglicherweise wäre es hier so wie in Berlin, wo für ein geplantes Volksbegehren über die Aufhebung des Rauchverbots in Gaststätten gerade mal 2,5% Zustimmungserklärungen statt der erforderlichen 7 Prozent zusammengekommen sind.
Wobei ich persönlich ger nichts gegen Raucherzimmer, Raucherzonen im Biergarten oder auch Raucherkneipen habe (sofern hier ausschließlich der Betreiber hinter dem Tresen steht und keine abhängig Beschäftigten dem Qualm ausgesetzt sind), aber ich finde es einfach nur lächerlich, wenn hier von Unmut im Volk und Ökotaliban schwadroniert wird. Empörte Volksmassen sehen doch etwas anders aus als gerade mal 15% Gegner eines generellen Rauchverbotes.
wo für ein geplantes Volksbegehren über die Aufhebung des Rauchverbots in Gaststätten gerade mal 2,5% Zustimmungserklärungen statt der erforderlichen 7 Prozent zusammengekommen sind
Aus diesen Ergebnissen schließe ich unter Berücksichtigung der Erfahrung, dass die meisten Gastwirte das Verbot nicht freiwillig einführen und Raucherbereiche generell besser besucht sind als andere, einfach mal, dass sich die Befürworter der Verbote bei solchen Abstimmungen besser mobilisieren lassen als die Gegner.
Hinzu kommt, dass sich kaum noch jemand aufregt, wenn immer mehr in seine Privatautonomie eingegriffen wird. Fazit: Vater Staat in seiner bisweilen grenzenlosen Güte erlaubt uns Deutschen ansonsten noch genug. Da ist es dann (NOCH) bequemer, gute Miene zum bösen Spiel zu machen und sich mit der Verbieteritis zu arrangieren bzw. sie wenn möglich zu umgehen.
In Hamburg hat es für die Dianetiker übrigens einen auf die Flossen gegeben:
tinyurl.com/d8holqs