
Karoline Linnert, Bürgermeisterin und Finanzsenatorin, legte ein Bekenntnis zur städtischen Krankenhausversorgung ab. Auch wenn die wirtschaftliche Lage derzeit nicht einfach sei – die Landesregierung  stehe zu diesem politischen Auftrag.  Eine Pleite oder ein Verkauf stünden nicht zur Diskussion: „Das wird nicht passieren.“
Der „Teilersatzneubau“, so die interne Bezeichnung für das Großprojekt in östlicher Verlängerung des Gebäudes der Inneren Medizin,  ist mit 230,8 Millionen Euro kalkuliert und kann voraussichtlich 2016 voll bezogen werden.
Geplant ist ein Klinikum mit rund 750 Betten.  Bauherr ist  das Krankenhaus an der St.-Jürgen-Straße, der städtische Klinikverbund Gesundheit Nord aber betrachtet  das Vorhaben als Gemeinschaftsaufgabe. (wig)





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