Die Kommunalpolitikerin erinnert an den erbitterten Kampf um den Erhalt des Heidbergbades. Ehrenamtliche Aktionen, Demonstrationen und Unterschriftensammlungen gegen die Schließung hätten nichts genützt: Als einziger Stadtteil habe sich Burglesum von seinem Freibad trennen müssen. Konkrete Vorschläge zur Sanierung und Finanzierung eines verkleinerten Bades seien vom damaligen Sportsenator Röwekamp abgelehnt worden. Agnes Müller-Lang kritisiert, dass in den Grambker Sportparksee, der die Alternative zum Bad sein soll, 1,4 Millionen Euro investiert wurden. Mit diesem Geld hätte man auch das Heidbergbad sanieren können, meint sie.
- 14.05.2012











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