Schmidtke macht darauf aufmerksam, dass Projekte zur sozialen Stabilisierung des Grohner Quartiers noch bis 2016 aus dem Fördertopf "Wohnen in Nachbarschaften" (WIN) bezahlt werden. Die Abgeordnete will sich dafür einsetzen, dass auch danach Einrichtungen wie der Bewohnertreff "Dünenwind" mit Geld rechnen können.
In diesem Sinne will sich auch die SPD-Fraktion im Vegesacker Beirat verwenden. Sie hat für die nächste Sitzung einen Antrag vorlegt, in dem das Sozialressort des Senats aufgefordert wird, "die erfolgreiche Sozialarbeit im WIN-Projekt finanziell unverändert zu unterstützen". Die Strukturen müssten möglichst sogar ausgebaut werden, meinen die Sozialdemokraten.











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