
Jetzt stehen den Mitgliedern drei zusätzliche Umkleideräume, eine größere Heimkabine mit Besprechungsraum sowie Sanitärräume zur Verfügung. Dazu sind Lagermöglichkeiten für umfangreiches Material entstanden, das in der Vergangenheit in ehemaligen Feuerwehrschuppen untergebracht war. Auf dem Dach des neuen Umkleidehauses werkelt eine Solaranlage. Die Kollektoren sorgen für warmes Wasser und halten die Temperaturen in den Räumen auf einem Grundlevel. Der Verein ist auf die zusätzlichen Kapazitäten dringend angewiesen. Dem SC Borgfeld gehören rund 750 Mitglieder an, die in etwa 30 Mannschaften spielen.
Über den Bedarf für das neue Umkleidehaus brauche man nicht zu diskutieren, sagte Innensenator Ulrich Mäurer. Er wies auf die breite Unterstützung durch Sponsoren des Vereins und das Engagement des SC Borgfeld hin. Gleichwohl sei eine Investition dieser Größenordnung nur mit staatlicher Hilfe möglich. Das Projekt passe dazu in das Profil seines Hauses. Die Behörde unterstütze Sanierungen und Erweiterungen bestehender Sportanlagen, Geld für neue Anlagen werde dagegen nicht mehr bereit gestellt.











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