
Janssen, der sich jahrzehntelang für Natur und Umwelt in Bremen eingesetzt und gegen die Bebauung des Hollerlandes gekämpft hatte, war im März gestorben. "Wir wollten an Gerold Janssens langjährigen Kampf für das Hollerland erinnern", sagt Moritz Steinbeck von der BUND-Jugend. "Mit der Aktion wollen wir darauf aufmerksam machen, dass ökologisch wertvolle Flächen in Bremen rar sind und unbedingt erhalten werden müssen. Dafür braucht es Aktivisten wie Gerold, die sich unnachgiebig dafür einsetzen."
Das Zitat Gerold Janssens "Hände weg vom Hollerland!" erinnert an die Rufe, die ab Ende der 1970er-Jahre lange Zeit in Bremen während zahlreicher Aktionen von Janssen und seinen Mitstreitern zu hören waren. Passanten sollen zugleich auf die Besonderheit des Hollerlandes aufmerksam gemacht werden. "Ohne Gerold Janssen und seine Mitstreiter wären diese einmaligen Grünflächen heute bebaut und unter Beton und Asphalt begraben", sagt Moritz Steinbeck.
Die BUND-Jugend trifft sich regelmäßig im BUND-Haus, Am Dobben 44. Weitere Informationen und Kontakt per Internet unter www.bund-bremen.net.











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