Man könne aber bislang keinen Zusammenhang mit den Todesfällen auf der Station herstellen. Als Konsequenz ordnete die Geno an, Reinigungsarbeiten in ihren Häusern ab sofort nur noch mit Einmalhandschuhen zu erledigen, die laufend gewechselt werden.
Gremium lädt weitere Zeugen
Unterdessen hat der parlamentarische Untersuchungsausschuss beschlossen, seine Arbeit über den 31. Mai hinaus fortzusetzen. Gesundheitssenatorin Renate Jürgens-Pieper wurde von der Zeugenliste gestrichen. Stattdessen wurden neue Zeugen geladen. Als Erste von ihnen soll nächste Woche Heidrun Gitter, Präsidentin der Bremer Ärztekammer, gehört werden.
Verschiedene Experten, unter ihnen der Hygieniker Klaus-Dieter Zastrow, sollen erneut vorgeladen werden, sagte Ausschussmitglied Rainer Bensch, der nicht zuletzt auch durch die Auswertung des Rechners von Ex-Geno-Chef Diethelm Hansen noch "Wochen, wenn nicht gar Monate" auf das Gremium zukommen sieht. (mus)



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