
Diesmal standen gleich drei Parks auf dem Programm der Parkwanderung: Höpkensruh, Muhles Park und Ichons Park. Treffpunkt war zunächst die Sankt Johann-Kirche in Oberneuland, wo Umweltsenator Reinhard Loske und Organisator Lothar Pohlmann die Bremer Spaziergänger begrüßten.
Erste Station des Parkspaziergangs war Höpkensruh. Wie auch die anderen Parks in Oberneuland entstand diese Grünanlage, als im 18. Jahrhundert wohlhabende Bremer wie die Kaufmannsfamilie Rickmers nach Oberneuland hinauszogen und sich dort Sommersitze mit großen Gartenanlagen bauten. „Wenn sie sich Bilder aus der Zeit ansehen, da scheint immer die Sonne. Das war die Riviera Bremens“, erzählt Klaus Rautmann von der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur. Höpkensruh gehörte einst dem Kapitän Johann Höpken, der den Park ausbaute und ihn 1877 der Stadt vermachte.
Nach dem Rückweg durch den Mühles Park war der Ichons-Park mit dem Landhaus Caesar-Ichon letzte Station. Am Sonntag, den 10. April führt die dritte Parkwanderung die Spaziergänger dann in den Achterdiekpark und den Lür-Kropp-Hof.




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