Wer nur hat sich solchen Unsinn ausgedacht? Statt dem Bürger ein Papier mit der Bitte um Prüfung und gegebenenfalls notwendigen Änderungen von falschen Behördeneintragungen zu senden, schickt man ihm Dutzendweise falsche Fragebögen mit der Maßgabe, alle auszufüllen und nach Prüfung wieder abzugeben.
Abgesehen davon, dass die Behörden mit einer solchen Vorgehensweise viele Tausend Menschen verunsichern, weil sie diesen behördlichen Schwachsinn nicht durchschauen, macht solcher Aktionismus einfach wütend. Es sind Steuergroschen, die hier sinnlos für Papier und Druckaufträge verschleudert werden.
Vielleicht kann mir ein Statistiker eines Tages vorrechnen, wie viele Millionen Euro es wohl gekostet hat herauszufinden, wo ich nicht wohne und wo ich kein Haus und keine Wohnung besitze. Nein, liebe Volkszähler, ihre Arbeit ist keine Quizveranstaltung à la Günther Jauch, bei der nach der richtigen Antwort im Ausschlussverfahren gesucht werden kann, denn am Ende gewinnen Sie garantiert nicht die Million, sondern ihre Arbeit verliert im Ansehen von uns Bürgern. Eine professionelle Volkszählung sieht einfach anders aus.




Niederschlagswahrscheinlichkeit: 












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