
Das Problem war bislang, dass sich das geplante Public Viewing teilweise mit dem "Überseetörn" (22. bis 24 Juni) in der Überseestadt überlagert. Am Dienstag haben sich nun die Veranstalter beider Eventszusammengesetzt, um über die Termin-Problematik zu sprechen. Beide Seiten haben laut Mitteilung der WFB eine "konstruktive Lösung" erzielt. Lediglich für ein mögliches Viertelfinalspiel mit deutscher Beteiligung am 22. Juni gibt es noch Probleme. Hier seien allerdings "verschiedene Varianten in Prüfung", um die Fußball-Übertragung auf einen Ausweichort zu verschieben.
Endgültig beschlossen ist das Public Viewing aber noch nicht. Die Veranstalter müssen einen entsprechenden Antrag beim Stadtamt einreichen. Dieser muss im Absprache mit Polizei und Feuerwehr geprüft werden, eine "schnelle Bearbeitung" wurde aber bereits zugesagt.
Viel Zeit bleibt ohnehin nicht mehr: Am 8. Juni beginnt die EM in Polen und der Ukraine, schon am Sonnabend, 9. Juni greift Deutschland ins Turniergeschehen ein. Das erste Gruppenspiel gegen Portugal wird um 20.45 Uhr in Lwiw angepfiffen. Weitere Vorrunden-Termine sind der 13. Juni (20.45 Uhr gegen die Niederlande) und 17. Juni (20.45 Uhr gegen Dänemark). Je nach Tabellenplatzierung stünden das Viertelfinale für Joachim Löws Auswahl am 21. oder 22. Juni an, mögliche Halbfinals sind für den 27. und 28. Juni terminiert. Sollte es Deutschland bis ins Finale schaffen, ist der 1. Juli der letzte Termin. (bb)





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