Meisner war bereits in der Vorrunde eingestiegen, mit zunächst mäßigem Erfolg, als beim ersten Spiel der Jogi-Jungs lediglich 2500 Besucher kamen. Die Resonanz wurde aber von Spieltag zu Spieltag größer. "Wir haben noch nicht abgerechnet, aber es könnte gut sein, dass wir einen kleinen Gewinn gemacht haben", zieht Meisner Bilanz.
"Ein Finale mit den Deutschen hätte uns sicherlich 10000 Besucher und mehr gebracht", glaubt der Veranstalter. Mit dem Ort der Übertragung ist er hochzufrieden gewesen, "die Fläche war ein Traum". Ärger nur am Donnerstagabend beim Einlass, berichtet Meisner. Zwei Drittel der Besucher seien erst eine Viertelstunde vor Anpfiff gekommen, "und dann hat es eben gedauert, bis alle drin waren".
Hummels mit der ersten großen Chance, ein Stöhnen in der Menge, Spannung pur – und man selbst steht noch draußen und kann nur ahnen, was passiert. So ging es den Leuten, und sie beschwerten sich. "Wer so spät kommt, darf sich aber nicht wundern", sagt Meisner.
Lite Life richtet seinen Blick jetzt auf die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien. Wieder soll es Public Viewing geben, kündigt Meisner an, allerdings nur in Absprache mit anderen möglichen Veranstaltern. "So etwas trägt sich in der Stadt nur einmal." Ob am Europahafen, auf dem Domshof oder sonstwo, sei noch offen.






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