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DAS FRÜHSTÜCKS-SPECIAL

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Hallo, wach: Der kleine Kaffee-Wegweiser


Auf diesem Bild ist eine Tasse Kaffee zu sehen. Foto: photocase.com/karsten henrich

Ob mit Milch oder pur: Kaffee macht wach.
Foto:photocase.com/karsten henrich

Zu einem leckeren Frühstück gehört in Deutschland das Heißgetränk Nummer eins: der Kaffee. Doch längst haben sich allerlei Variationen des schwarzen Wachmachers auf die Getränkekarten geschlichen. Für alle, die schon mal genau wissen wollen, was sich hinter den gut klingenden italienischen Namen eigentlich versteckt, haben wir eine kleine Inhaltsangabe zusammengestellt.

Espresso:

Der kleine Schwarze wird in unseren Gefilden gerne nach dem Essen genossen und gilt als schneller Fitmacher. Espresso wird aus ganzen Bohnen (Sorten: Robusta & Arabica) geröstet und - im Gegensatz zu normalem Bohnenkaffee - unter Druck gebrüht. Caffè macchiato: Ein Espresso mit einer Haube aus geschäumter Milch. Wird in einer Espresso-Tasse serviert. Fast ein kleiner Cappuccino. Der wird aber nicht nur mit Schaum, sondern auch noch mit heißer Milch aufgegossen.

Latte macchiato:

Ein großes Glas aufgeschäumte Milch auf das vorsichtig ein Espresso gegossen wird, so dass sich die beiden nicht vermischen und sich drei Schichten im Glas bilden: unten heiße Milch, in der Mitte Espresso und oben der Milchschaum.

Caffè freddo:

Eisgekühlt und gesüßt. Wird in hohen Gläsern serviert und oft mit einer Serviette abgedeckt.

Caffè latte:

Espresso - mit heißer Milch aufgegossen. Für den Cappuccino wird im Unterschied dazu geschäumte Milch benutzt.

Cappuccino:

Espresso, der mit heißer, geschäumter Milch aufgegossen wird. Ein Teil Espresso, ein Teil Milch und oben drauf der Milchschaum.


von Janine Radlingmayr