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Slackline: Walk the Line


Auf diesem Bild sieht man eine charmante junge Dame grazil ihr Gleichgewicht auf einem Slackline halten. Foto: bremen4u

Heute regnet es Seiltänzerinnen.
Foto: bremen4u

Auf den ersten Blick wirkt das Slackline wie ein Trapezseil aus dem Zirkus, ist im Unterschied dazu aber elastisch. Es besteht aus einem straff gespannten Band, welches zwischen zwei Fixpunkten mittels einer Ratsche auf die gewünschte Spannung gebracht wird. Für die Nutzung unbedingt erforderlich: Gleichgewicht, Reaktionsvermögen und Körperbeherrschung.


Nachdem das Seil zwischen zwei Bäumen aufgespannt wurde, haben sich unserem Team bereits erste Zweifelfalten ins Gesicht gegraben. Auf dem Ding soll man laufen oder gar umherspringen? Nie im Leben. Wir testen trotzdem drauflos.

Bevor die ersten Erfolgsgefühle aufkommen, sind zweierlei Dinge gefragt: viel Geduld und die starke Schulter eines Begleiters. Stürze sind sonst vorprogrammiert. Daher sind die optimalen Orte zum Balancieren auch Parks oder Grünflächen, da die Verletzungsgefahr bei Stürzen dort deutlich niedriger ist.

Bewertung

Fun:Bewertung: 3 von 5 Sternen
Fitness:Bewertung: 3 von 5 Sternen
Risiko:Bewertung: 4 von 5 Sternen
Coolness:Bewertung: 3 von 5 Sternen
Preis/Leistung: Bewertung: 5 von 5 Sternen

Zum Ende unseres Praxistests waren wir über das Slackline geteilter Meinung. Spaß macht das Balancieren allemal und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auch. Schließlich sind Slacks bereits für unter 50 € (zum Beispiel bei der Spielerei ) zu bekommen. Die Coolness des Seiltanzes blieb aber irgendwie auf der Strecke. Vielleicht lag das aber auch an unserem eigenen mangelnden Koordinationsvermögen …

von Christian Holst



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