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GRIND'N'ROLL

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Woher kommt das?


Auf diesem Bild sieht man einen Skater beim Sprung. Foto: aboutpixel.de/Sven Brentrup

Vom Surf- zum Skateboard: Vor 60 Jahren kamen Rollen ans Brett.
Foto: aboutpixel.de/Sven Brentrup

Auch Skater haben ihre eigene Sprache. Und dass die Wörter alle so englisch klingen, ist kein Wunder, denn Ende der 50er Jahre entstand in Kalifornien der Vorläufer des Skateboards als Ersatz für das Surfboard. Nicht vorhandener Wellengang brachte Freaks auf den Ersatzsport. Doch erst in den 60er Jahren wurde das Skateboarding zum eigenständigen Wettkampfsport.


Obwohl es in der Geschichte immer wieder einmal eine Flaute gab, war das Skateboarding nie ganz verschwunden. Die Disziplinen wurden einfach weiterentwickelt. Halfpipes schossen aus dem Boden hervor. In den 80er Jahren wurde der sogenannte Streetstyle geboren – dabei werden Stufen, Bänke und Geländer in den Städten akrobatisch-kunstvoll überwunden.

Ach so, wer noch rätselt: Vert ist ein anderes Wort für Halfpipe. Ein Downhill ist eine Disziplin für das Skateboarding, während Fakie das Rückwärtsfahren beschreibt und Snaken Schlängeln. Und mit Ollie ist das Hochspringen mit dem Board unter Anwendung einer speziellen Fußtechnik gemeint. Klingt kompliziert? Gilt aber als Basis-Trick.



Alles, was das Skaterherz begehrt:


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