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GRIND'N'ROLL

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Weltweite Jugendhilfe auf vier Rollen


Auf diesem Bild sieht man einen Skater vor dem Schlachthof in Bremen. Foto: fr

Sinnvoll skaten - auch am Hindukusch, und nicht nur in Bremen.
Foto: fr

Titus Dittmann heißt der Mann, der das Skaten in Deutschland salonfähig machte. Der Name Titus ist den meisten Bremern geläufig, weil es einen gleichnamigen Laden im Ostertorsteinweg gibt, der alles bietet, was Skater an Hardware, Klamotten und Accessoires benötigen. Die Person hinter dem Unternehmen macht aber noch viel mehr. Der Münsteraner Titus Dittmann hat nicht nur das Skateboard nach Europa gebracht, sondern unterstützt mit seiner Stiftung “skate-aid” nationale und internationale Projekte, die mittels des Skateboards humanitäre Hilfe leisten.


Das Skateboard ist für ihn ein “sinnstiftendes” Instrument, um mit Jugendlichen auf der ganzen Welt zu arbeiten. Bereits 1978 integrierte der ehemalige Studienrat Skateboarding in den Schulunterricht. Selbst hat der heute 61-Jährige das rollende Brett vor 30 Jahren entdeckt. Als Dittmann vor zwei Jahren erstmals eine Initiative in Afghanistan unterstützte, wurde ihm klar: “Jenseits von ethnischer Herkunft verbindet und integriert Skateboarding.”

Erst Anfang dieses Jahres reiste der Unternehmer aus Münster mit gebrauchten Skateboards im Gepäck an den Hindukusch, um gemeinsam mit Rupert Neudeck (Gründer von “Cap Anamur” und “Grünhelme e.V.”) eine Schule inklusive Skateboardanlage zu bauen. Im April wird das Projekt starten.



Alles, was das Skaterherz begehrt:


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Draußen sitzen
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