Armut in Bremen
Arm dran?
Tolles Wetter, laue Luft und Sonnenschein: Eigentlich haben wir gerade nix zu meckern. Doch wer den Frühling mit luftigen Klamotten, einem flotten Fahrrad oder dem Besuch diverser Parks und Schwimmbäder feiern will, strapaziert sein Konto. Da stellt sich schnell die Frage "Warum ist am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig?" Wir haben junge Bremer getroffen, die am Rande des Existenzminimums leben (oder gar darunter). Wir haben nach Ursachen geforscht und dabei auch die eine oder andere Wunde in unserer Gesellschaft und unserem politischen System offengelegt.
Von Dana Heide, Sven Börchers, Florian Preuß, Carina Reichert und Semiya Sönckens
Wann gilt man eigentlich als arm? Alles Wissenswerte und Hintergrundinfos könnt Ihr hier nachlesen.
Zwar hat Anne einen Ausbildungsplatz, aber selbst damit verdient sie zu wenig, um sorgenfrei leben zu können.
Natalia lebt von Hartz IV und kommt damit nur mühsam über die Runden. Sie würde gerne arbeiten, aber findet keinen Job.
Sascha hat in seinem Leben einiges durch gemacht. Heute muss er in der Innenstadt betteln, um sein Leben zu bestreiten.
Viele Studenten leben in Armut. Auch Katja musste diese Erfahrung machen. Wie sie damit fertig wurde, könnt Ihr hier lesen.
Wir haben Menschen aus Bremen befragt, die sich jeden Tag mit Armut befassen. Ganz wie Ihr wollt: knappe Statements oder ausführlichen Interviews.
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Wer ist schuld an der Armut? Der Staat oder ist jeder für seine Situation selbst verantwortlich? Hier könnt Ihr abstimmen.
Was bedeutet für junge Bremer Armut? Wir haben uns für Euch auf dem Campus und in der Stadt einmal umgehört. Seht selbst!