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Auf diesem Bild sieht man Finger, die über ein Blatt mit Braille-Schrift tasten. Foto: Frank Thomas Koch
 
Blinde in Bremen
Mit anderen Sinnen
 

Fühlen, Tasten, Hören und Schmecken – für Blinde und Sehbehinderte sind diese Sinne lebenswichtig. Wir haben drei Menschen aus der Hansestadt, Volker und Dominik Schilling sowie Dennis Schröder, aufgesucht und uns einmal zeigen lassen, wie sie ihren Alltag meistern. Dabei müssen Dinge bewältigt werden, die für Sehende Kleinigkeiten sind. Trotz aller Hürden ist dabei eines deutlich geworden: Sie wollen wie ganz normale Menschen behandelt werden. "Wir Blinde sind eben blind – mehr nicht", bringt es Dennis Schröder auf den Punkt.

Von Alena Mumme und Linda Bussmann

 

Auf diesem Bild sieht man einen Mann mit Kopfhörer am PC. Foto: bremen4u
Dennis hilft Kunden bei technischen Problemen weiter. Am Computer ist er fast genauso schnell wie seine sehenden Kollegen.
Auf diesem Bild sieht man zwei Hände, die sich Obst reichen. Foto: bremen4u
Wie bewältigt Dennis seinen Alltag zu Hause und beim Einkaufen? Wir haben ihn auf seinen Wegen begleitet.
Auf diesem Bild sieht man einen jungen Mann und eine junge Frau nebeneinander in die Kamera lächeln. Foto: bremen4u
Dominik hat seine Sehschwäche von seinem Vater geerbt. Wie es sich damit lebt, erzählen sie uns hier.  

Auf diesem Bild sieht man das Bremer Rathaus. Foto: bremen4u
Blinde werden in Bremen nicht allein gelassen. Zahlreiche Institutionen kümmern sich um die Belange von Sehbehinderten.
Auf diesem Bild sieht man das Universum Science Center in Bremen. Foto: Universum Science Center
Ihr wollt einmal ausprobieren, wie es ist, nichts zu sehen und trotzdem die Gabel zum Mund zu bekommen? Das geht im Café im Dunkeln.