szmtag
 
Auf diesem Bild sieht man ein Autobahnschild mit zwei Pfeilen. An dem einen steht Weltuntergang, an dem anderen nachhaltig leben. Grafik: bremen4u
 
Klimawandel
Nachhaltig und klimabewusst leben
 

Klimawandel – was geht mich das an? Viel, sagen wir. Jeder kann seinen Beitrag zur Rettung der Welt leisten. Und wenn es nur die kleinen Schritte sind, die Veränderung bedeuten. Nachhaltig leben und wirtschaften – das heißt, vom Ertrag zu leben, ohne die Substanz anzutasten – ist angesagt. Ob in Sachen Verkehr, Reise, Nahrung, Wohnen, Energie oder Kleidung: Wer sich ein bisschen an die eigene Nase fasst, wird merken, dass es viel einfacher ist, die Kurve zu kriegen, als man denkt. Neben einigen Tipps für den Alltag aus der bremen4u-Redaktion lassen wir auch einen Klimaschützer und einen Wissenschaftler zu Wort kommen.

von Linda Bussmann, Christina Dieckhoff und Alena Mumme

 

Auf diesem Bild sieht man Björn Meyer. Foto: privat
Björn Meyer engagiert sich in Bremen und der ganzen Welt für den Schutz der Umwelt. Hier erzählt er, ob und was jeder von uns tun kann, um das Klima zu retten und sich trotzdem nicht zu kasteien.
Auf diesem Bild sieht man Dr. Robert Bogun. Foto: privat
Was sagt der Wissenschaftler zum Klimaschutz: Wird Bremen demnächst untergehen? Helfen strengere Regeln und Gesetzt, um die Welt wieder ins Lot zu bringen?
AAuf diesem Bild sieht man drei rote Äpfel. Foto: aboutpixel/Thorwald Hoffmann
Eine der Lieblings-
beschäftigungen der Menschen ist die Nahrungsaufnahme. Warum also nicht gut und günstig essen, um dem Klima zu helfen? Das geht auch mit Produkten aus der Gegend.  

Auf diesem Bild sieht man einen Heizkörper. Foto: aboutpixel/Stefanie Preisner
Selbst wer noch wohnt und nicht schon lebt, verbraucht einen ganzen Haufen Energie. In Sachen Nachhaltigkeit gibt es viele bekannte Möglichkeiten, sein Gutmenschen-Konto aufzustocken.
Auf diesem Bild sieht man eine Frau im Laden Tadellos vor einem Tisch Kleidung stehen. Foto: bremen4u
Billig bedeutet nicht immer auch gut. Vor allem bei Kleidung gilt: Je niedriger der Preis, desto wahrscheinlicher wurden ökologische und ökonomische Standards bei der Herstellung missachtet.
Auf diesem Bild sieht man einen blauen Wagen in einer wüsten Gegend. Foto: aboutpixel/Ilker Ilco
Fahrradfahren ist gesund, hält fit – und in punkto Nachhaltigkeit kann nur der gute alte Fußbetrieb dabei mithalten. Doch was tun, wenn man auf ein Auto nicht verzichten kann?   

Auf diesem Bild sieht man die Erde, wie sie langsam schmilzt. Bild: bremen4u
Nicht nur in Bezug auf Wohnen, Kleidung und Lebensmittel, sondern auch am Arbeitsplatz gibt es Möglichkeiten für nachhaltiges Handeln.