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Auf dieser Grafik sieht man den Schriftzug Wohnopoly in Anlehnung an das allseits beliebte Monopoly-Spiel. Grafik: Eileen Seemann
 
Glücklich und daheim
So wohnen Bremer
 

"Einen Edelstein betrachte in seiner Fassung, einen Menschen in seiner Wohnung", lautet ein Sprichwort aus dem Kaukasus. Etwas flappsiger formuliert: Zeig mir Deine Wohnung und ich sage Dir, wer Du bist. Wie man wohnt, sagt eben schon einiges über den Menschen aus - insbesondere, wenn es sich um keine 08/15-Behausung handelt. Wir haben vier ungewöhnliche Lebensräume gefunden und stellen sie mit ihren Macken und Vorteilen vor. Ob nun Mini-Wohnung zu zweit oder internationale Riesen-WG mit 27 Studenten, ob ein Bewohner unter vielen im Werder-Internat oder einer der wenigen, die sich häuslich in einem Bunker eingerichtet haben - abseits der Doppelhaushälfte mit Garten in der Vorstadt gibt es noch einiges zu entdecken …

Von Anja Herrmann, Christian Holst und Annika Wachter  

 

Auf diesem Bild sieht man die Außenansicht des Bunkers. Foto: bremen4u
Der Architekt Rainer Mielke war der erste, der sich einen der 127 Bremer Bunker zunutze gemacht hat.
Auf diesem Bild sieht man die Außenansicht des Fußballinternats. Foto: bremen4u
Eine Nacht im Weser-Stadion? Für Florian Nagel, der im Fußballinternat lebt, ist das Alltag.
Auf diesem Bild sieht man die Außenansicht der 27er Wohnung. Foto: bremen4u
In der größten WG Bremens wohnen 27 Menschen aus aller Welt. Und das mit nur einer Küche.  

Auf diesem Bild sieht man die Außenansicht der winzigen Wohnung. Foto: bremen4u
Zu zweit auf wenige Quadratmeter zusammengepfercht - das klappt? Ohja, und man kann sogar noch mit 24 Leuten rauschende Partys feiern!
Auf diesem Bild sieht man einen Filmausschnitt vom TV-Beitrag über die 27er WG. Foto: bremen4u
Unser TV-Team besucht skurrile Wohnungen. Die Videos könnt Ihr freitags auf bremen4u|tv (19 Uhr, Radio Bremen) oder hier online sehen.