Was tun, wenn ...
... ich eine Krise habe?
Alles ist Sch … Nichts klappt.
Nichts macht Spaß. Am liebsten möchte man sich ins Bett legen, die
Decke über den Kopf ziehen und nie wieder aufstehen. Das Leben soll
perfekt laufen, aber irgendwie gleitet einem alles aus den Händen.
Und wo ist überhaupt der Sinn in seinem täglichen Hamsterrad? Unter
Melancholie und Trübsinn leidet jeder mal, aber sollten sich diese
Gefühle als Dauergäste bei euch einnisten, dann solltet ihr über
Hilfe nachdenken.
Wir meistern unser Leben auf allen
Ebenen: Jonglieren Job, die Beziehung und unser Fitness-Programm.
Unser Alltag wird immer komplizierter, doch wir passen uns nahtlos
an. Unsicherheiten, Versagensängste, Kontrollverluste - das sind
Probleme, die wir doch nicht haben. Oder etwa doch?
Was man tun kann, damit die Krise sich
nicht zur Notsituation ausweitet und wie man den psychischen Super-Gau
verhindert, erklärt Dr. med. Klaus Brücher, ärztlicher Direktor
der Klinik Dr. Heines (Fachklinik für Psychiatrie), im Gespräch
mit der bremen4u-Autorin Gabriela M. Keller.
Psychoanalyse? Gesprächstherapie? Verhaltenstherapie?
Welche Therapie ist die geeignete für das eigene Problem? Die
Möglichkeiten, sich helfen zu lassen, sind vielfältig und in ihrer
Herangehensweise unterschiedlich. Wir geben euch hier einen kleinen
Überblick über die diversen Therapie-Methoden.