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Auf diesem Bild ist ein Statue von einem traurigen Engel zu sehen. Foto: pixelio.de/dassi87
 
Was tun, wenn ...
... ich eine Krise habe?
 

Alles ist Sch … Nichts klappt. Nichts macht Spaß. Am liebsten möchte man sich ins Bett legen, die Decke über den Kopf ziehen und nie wieder aufstehen. Das Leben soll perfekt laufen, aber irgendwie gleitet einem alles aus den Händen. Und wo ist überhaupt der Sinn in seinem täglichen Hamsterrad? Unter Melancholie und Trübsinn leidet jeder mal, aber sollten sich diese Gefühle als Dauergäste bei euch einnisten, dann solltet ihr über Hilfe nachdenken.

 

Auf diesem Bild ist der Stachel eines Stacheldrahtzauns in Nahaufnahme zu sehen. An der Spitze perlt ein Regentropfen. Das ist ein Link zu dem Text: "Ich hab doch keinen Sockenschuss!" Foto: photocas.com/ondrasch
Wir meistern unser Leben auf allen Ebenen: Jonglieren Job, die Beziehung und unser Fitness-Programm. Unser Alltag wird immer komplizierter, doch wir passen uns nahtlos an. Unsicherheiten, Versagensängste, Kontrollverluste - das sind Probleme, die wir doch nicht haben. Oder etwa doch?
Auf diesem Bild ist Dr. med Klaus Brücher zu sehen. Er schwitzt etwas. Foto: Gabriela M. Keller. Das ist ein Link zu dem Text: "Abstand von alltäglichen Belastungen gewinnen."
Was man tun kann, damit die Krise sich nicht zur Notsituation ausweitet und wie man den psychischen Super-Gau verhindert, erklärt Dr. med. Klaus Brücher, ärztlicher Direktor der Klinik Dr. Heines (Fachklinik für Psychiatrie), im Gespräch mit der bremen4u-Autorin Gabriela M. Keller.
Auf diesem Bild ist eine Brücke zu sehen. Das ist ein Link zu dem Text: "Therapie-Methoden". Foto: pixelio.de/Gerhard Giebener
Psychoanalyse? Gesprächstherapie? Verhaltenstherapie? Welche Therapie ist die geeignete für das eigene Problem? Die Möglichkeiten, sich helfen zu lassen, sind vielfältig und in ihrer Herangehensweise unterschiedlich. Wir geben euch hier einen kleinen Überblick über die diversen Therapie-Methoden.