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BADEN GEHEN IN BREMEN

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Die Hallenbäder - Lernstätte für Urfähigkeit


Auf diesem Bild ist eine Person zu sehen, die ins Wasser springt. Foto: photocase.com/gerold_uder

Jippieeeehhh! Was für ein Spaß: Der Sprung ins kühle Nass.
Foto: photocase.com/gerold_uder

Der Mensch ist seltsam: Als Embryo und Fötus „schwimmt“ man neun Monate lang munter im Bauch herum und auch nach der Geburt können Babys wie selbstverständlich unter Wasser schwimmen und sogar eine zeitlang „atmen“. Um genau zu sein bis etwa zum 11. Monat. Dann ist plötzlich alles verlernt, die Angst vor Wasser kommt oftmals auf und man muss das Schwimmen erst wieder mühsam erlernen – und das dann meistens in Hallenbädern.


Hallenbäder bieten heutzutage allerdings viel mehr als nur Schwimmkurse. Sie sind zu regelrechten Wellnessorten geworden. Neben der klassischen Schwimmmöglichkeit kann zum Beispiel beim Aquatraining oder -jogging mitgemacht oder an wohltuenden Wellnessangeboten teilgenommen werden. In einigen Bädern befinden sich Solarien oder Massagestudios. Im Vitalbad Vahr gibt es zum Beispiel neben Massagedüsen und dem Solebad ein komplettes Trainings- und Therapiezentrum.

Und einige Bäder warten sowohl mit einem Hallen- als auch mit einem Freibad auf, wie das Aqualand oder das Freizeitbad Vegesack.

von Miriam Ernst


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